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#1: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 12:39:27 by floh1234

Seit geraumer Zeit gibt es nicht mehr gen=FCgend Sprudel in 1.5L
Flaschen und auch die Apfelsaftschorle Flaschen sind nur noch
ungen=FCgend lieferbar.
Wei=DF jemand warum?

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#2: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 12:49:41 by zaubyrin

komische Frage.....ausverkauft??? Viel Durst in Deutschland??
Menno...schon mal dran gedacht, dass auch die Hersteller nur in begrenztem
Umfang liefern können?

Gruss eine Genervte...die glaubt SOLCHE Fragen müssen ja nun wirklich nicht
sein.

&lt;<a href="mailto:floh1234&#64;hotmail.com" target="_blank">floh1234&#64;hotmail.com</a>&gt; schrieb im Newsbeitrag
news:<a href="mailto:1153391967.040968.83660&#64;i42g2000cwa.googlegroups.com..." target="_blank">1153391967.040968.83660&#64;i42g2000cwa.googlegroups.com...</a>
Seit geraumer Zeit gibt es nicht mehr genügend Sprudel in 1.5L
Flaschen und auch die Apfelsaftschorle Flaschen sind nur noch
ungenügend lieferbar.
Weià jemand warum?

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#3: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 12:50:59 by roland.kipp

quoting <a href="mailto:floh1234&#64;hotmail.com" target="_blank">floh1234&#64;hotmail.com</a>:
&gt; Seit geraumer Zeit gibt es nicht mehr genügend Sprudel in 1.5L
&gt; Flaschen und auch die Apfelsaftschorle Flaschen sind nur noch
&gt; ungenügend lieferbar.
&gt; Weià jemand warum?

www.wetteronline.de

Roland

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#4: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 13:01:24 by unknown

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#5: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 13:14:05 by Torsten Villnow

zaubyrin wrote:
&gt; komische Frage.....ausverkauft??? Viel Durst in Deutschland??
&gt; Menno...schon mal dran gedacht, dass auch die Hersteller nur in begrenztem
&gt; Umfang liefern können?
&gt;
&gt; Gruss eine Genervte...die glaubt SOLCHE Fragen müssen ja nun wirklich nicht
&gt; sein.

Andererseits muss das ja ein spezifisches Problem von Aldi bzw. dessen
Lieferanten sein (und das schon seit einigen Wochen), über dessen Gründe
sich trefflich spekulieren lieÃe. Denn in den mir bekannten &quot;normalen&quot;
Supermärkten ist das Getränkeangebot unverändert reichlich vorhanden.

Torsten Villnow

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#6: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 13:19:16 by thorsten_nospam

zaubyrin wrote:

&gt; Gruss eine Genervte...die glaubt SOLCHE Fragen müssen ja nun wirklich nicht
&gt; sein.

Wer zwingt Dich denn, hier überhaupt zu lesen?
Du hättest den Thread doch einfach weghexen können.


MfG

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#7: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 13:25:11 by amigo23

Torsten Villnow schrieb:
&gt;
&gt; Andererseits muss das ja ein spezifisches Problem von Aldi bzw. dessen
&gt; Lieferanten sein (und das schon seit einigen Wochen), über dessen Gründe
&gt; sich trefflich spekulieren lieÃe. Denn in den mir bekannten &quot;normalen&quot;
&gt; Supermärkten ist das Getränkeangebot unverändert reichlich vorhanden.

Kann ich nur bestätigen, ich kaufe meine Sprudel jetzt auch lieber im
Lidl ein, da weis ich das ich etwas bekomme, bei Aldi habe auch schon
vor leeren Paletten gestanden. Hat schon jemand an Probleme mit den
Lagerflächen gedacht? Bei unserem Aldi habe ich z.B. noch keinen Stapler
gesehen, also dürfen sie nicht in die Höhe packen und so ein grosses
Lager hat der Aldi auch nicht. Das hiesse also andere Artikel weniger
bestellen um mehr Lagerfläche für Getränke zu bekommen.

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#8: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 13:29:56 by Katharina Mayer

<a href="mailto:floh1234&#64;hotmail.com" target="_blank">floh1234&#64;hotmail.com</a> wrote:

&gt;Seit geraumer Zeit gibt es nicht mehr genügend Sprudel in 1.5L
&gt;Flaschen und auch die Apfelsaftschorle Flaschen sind nur noch
&gt;ungenügend lieferbar.
&gt;Weià jemand warum?

Vielleicht steht im Thread ab Message-ID: &lt;e984vh$sev$<a href="mailto:1&#64;online.de" target="_blank">1&#64;online.de</a>&gt; die
Antwort.

Katharina

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#9: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 13:48:25 by unknown

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#10: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 14:10:07 by T.R.H

&lt;<a href="mailto:floh1234&#64;hotmail.com" target="_blank">floh1234&#64;hotmail.com</a>&gt; wrote:

&gt; Weià jemand warum?

Nachrichtensendung deiner Wahl, sinngemäÃ: Die Abfüller kommen trotz
RUnd-um-die Uhr-Betrieb nicht mehr hinterher.

--
Antworten auf öffentlich gestellte Fragen bitte NUR öffentlich.
Mein Postfach (email) wird wird nur 2 mal im Monat entmüllt.
AuÃerdem wohne ich nicht im Rechner, Antworten könnten ein paar Tage
dauern. GrüÃe von T.R.H.

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#11: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 14:11:38 by amigo23

Ulrich Gehauf schrieb:
&gt; Am Thu, 20 Jul 2006 13:25:11 +0200 schrieb Armin G.:
&gt;
&gt;&gt; Bei unserem Aldi habe ich z.B. noch keinen Stapler
&gt;&gt; gesehen, also dürfen sie nicht in die Höhe packen und so ein grosses
&gt;&gt; Lager hat der Aldi auch nicht.
&gt;
&gt; Du hast dir so ein Auslieferungslager von Aldi schon mal angeschaut?

Ich habe nicht vom Auslieferungslager gesprochen sondern vom Lager an
unserem Aldi.

&gt; Da
&gt; kreiseln ganz bestimmt einige Stapler rum. Und die laden dann dutzende LKWs
&gt; voll, die dann tagtägich die Discounter im Einzugsgebiet mit frischen Waren
&gt; versorgen. Dass dann in der Filiale nicht mehr so viel Lagerplatz benötigt
&gt; wird, sollte einleuchten.

Aber dann wohl immer noch zu wenig um genug Getränke für die Kunden zu
haben.

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#12: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 14:18:44 by unknown

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#13: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 15:02:38 by floh1234

Erst mal vielen Dank f=FCr die vielen sinvollen und sinnlosen Beitr=E4ge.

Es handelt sich aber wohl doch um ein Lieferproblem. Aldi selbst hat
mir per E-Mail mitgeteilt, dass sie Lieferschwierigkeiten haben.

Eine Priesterin sagte mir auf die Frage, ob es etwas mit den Rohlingen
zu tun habe:
&quot;Ich frage lieber nicht - dann werde ich nicht angelogen.&quot;

Es scheint also schon ein brisantes Thema zu sein.

Zu der GENERVTEN: Die Beitr=E4ge, welche sich ausschlie=DFlich dar=FCber
auslassen, dass irgendein Beitrag nicht gef=E4llt, sind doch grad f=FCr
die Tonne. Oder?

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#14: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 15:05:56 by unknown

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#15: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 15:21:36 by svenwantsnospam

zaubyrin schrieb:

&gt; Gruss eine Genervte...die glaubt SOLCHE Fragen müssen ja nun wirklich nicht
&gt; sein.

Sagte die TOFU-Trollin samt multipler Satzzeichen.

Bye
Sven

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#16: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 15:22:11 by svenwantsnospam

Thorsten Böttcher schrieb:
&gt; zaubyrin wrote:
&gt;
&gt;&gt; Gruss eine Genervte...die glaubt SOLCHE Fragen müssen ja nun wirklich
&gt;&gt; nicht sein.
&gt;
&gt; Wer zwingt Dich denn, hier überhaupt zu lesen?
&gt; Du hättest den Thread doch einfach weghexen können.

Sowas können realnamenlose TOFU-Trollinnen nicht.

Bye
Sven

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#17: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 15:22:54 by Hans Beiger

<a href="mailto:floh1234&#64;hotmail.com" target="_blank">floh1234&#64;hotmail.com</a> schrieb:

&gt; Seit geraumer Zeit gibt es nicht mehr genügend Sprudel in 1.5L
&gt; Flaschen und auch die Apfelsaftschorle Flaschen sind nur noch
&gt; ungenügend lieferbar.
&gt; Weià jemand warum?
&gt;

Hi,

im hiesigen Wal-Mart war alles ausreichend vorhanden.

Gruà Hans

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#18: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 15:27:10 by Matthias Oelkrug

NoName wrote:

&gt; Es handelt sich aber wohl doch um ein Lieferproblem. Aldi selbst hat
&gt; mir per E-Mail mitgeteilt, dass sie Lieferschwierigkeiten haben.

&lt;loriot&gt;
Ach was!
&lt;/loriot&gt;

&gt; Eine Priesterin sagte mir auf die Frage, ob es etwas mit den Rohlingen
&gt; zu tun habe:
&gt; &quot;Ich frage lieber nicht - dann werde ich nicht angelogen.&quot;
&gt;
&gt; Es scheint also schon ein brisantes Thema zu sein.

Klar. Da läuft eine Riiiiiesenverschwörung, das geht bis ganz oben, WIR
WERDEN ALLE VERDURSTEN!

Klarer Fall von Dehydrierungs-Wahnvorstellungen. Kauf dir besser mal 'ne
Kiste Wasser. (die weniger billigen Sorten gibt's noch reichlich)
--
Bitte nur in der NG antworten. Mails an [from] gehen ungelesen in den Müll,
aber ich lese die Gruppen, in denen ich poste!

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#19: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 15:40:06 by jehova

<a href="mailto:floh1234&#64;hotmail.com" target="_blank">floh1234&#64;hotmail.com</a> schrieb:

&gt;Seit geraumer Zeit gibt es nicht mehr genügend Sprudel in 1.5L
&gt;Flaschen und auch die Apfelsaftschorle Flaschen sind nur noch
&gt;ungenügend lieferbar.
&gt;Weià jemand warum?

Nö.

--
Einmal weiblich, immer weiblich.
Die Natur ist zwar nicht unfehlbar,
doch hält sie stets an ihren Fehlern fest.
(Saki)

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#20: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 16:09:02 by Christof Proft

<a href="mailto:floh1234&#64;hotmail.com" target="_blank">floh1234&#64;hotmail.com</a> schrieb:
&gt; Seit geraumer Zeit gibt es nicht mehr genügend Sprudel in 1.5L
&gt; Flaschen und auch die Apfelsaftschorle Flaschen sind nur noch
&gt; ungenügend lieferbar.
&gt; Weià jemand warum?
&gt;
beobachte das Thermometer und ziehe Deine Schlüsse daraus...

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#21: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 18:48:05 by Michael Sarschlef

&lt;<a href="mailto:floh1234&#64;hotmail.com" target="_blank">floh1234&#64;hotmail.com</a>&gt; schrieb
&gt;Seit geraumer Zeit gibt es nicht mehr genügend Sprudel in 1.5L
&gt;Flaschen und auch die Apfelsaftschorle Flaschen sind nur noch
&gt;ungenügend lieferbar.
&gt;Weià jemand warum?

Ich weià nicht was du meinst? Bei mir im Getränkemarkt um die Ecke türmen
sich die Mineralwasserkästen weiterhin bis unter die Decke.
Oder meinst du Aldi? Zwingt dich keiner dort zu kaufen, zumindest im
Getränkemarkt gibts es meistens auch irgendein Billigwasser, was nahe an den
Aldi Verkaufspreis herankommt und was mir persönlich auch besser schmeckt.

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#22: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 19:25:10 by unknown

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#23: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 19:27:01 by unknown

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#24: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 19:59:42 by Laurintina Hardner

vielleicht weil es alle ist??

&lt;<a href="mailto:floh1234&#64;hotmail.com" target="_blank">floh1234&#64;hotmail.com</a>&gt; schrieb im Newsbeitrag
news:<a href="mailto:1153391967.040968.83660&#64;i42g2000cwa.googlegroups.com..." target="_blank">1153391967.040968.83660&#64;i42g2000cwa.googlegroups.com...</a>
Seit geraumer Zeit gibt es nicht mehr genügend Sprudel in 1.5L
Flaschen und auch die Apfelsaftschorle Flaschen sind nur noch
ungenügend lieferbar.
Weià jemand warum?

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#25: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 20:02:07 by unknown

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#26: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 20:02:07 by unknown

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#27: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 20:09:43 by squarerigger

Torsten Villnow wrote:

&gt; Andererseits muss das ja ein spezifisches Problem von Aldi bzw. dessen
&gt; Lieferanten sein (und das schon seit einigen Wochen), über dessen Gründe
&gt; sich trefflich spekulieren lieÃe. Denn in den mir bekannten &quot;normalen&quot;
&gt; Supermärkten ist das Getränkeangebot unverändert reichlich vorhanden.

Sei froh! Das ist nicht überall so! War heute in 3 (!) Getränkemärkten,
überall waren die Mehrweg-Mineralwässer der billigen und mittleren
Preiskategorie leer, nur noch teure Marken wie Apollinaris waren verfügbar.

Ich denke, daà es derzeit mehrere Ursachen für die Nachschubprobleme gibt:

1)
Es wird deutlich mehr als sonst verkauft.

2)
Infolgedessen arbeiten die Mineralbrunnen an der Kapazitätsgrenze (wurde
durch einen Zeitungsartikel in meiner lokalen Tageszeitung heute bestätigt).

3)
Die Mehrwegflaschen gehen aus, weil mehr Wasser nachgefragt wird (dto.).

Alexander

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#28: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 20:37:28 by unknown

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#29: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 20:41:01 by unknown

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#30: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 22:07:17 by unknown

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#31: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-20 22:15:24 by NurInDieUsnetgruppeAntworten

Am Thu, 20 Jul 2006 14:10:07 +0200 schrieb <a href="mailto:T.R.H&#64;gmx.de" target="_blank">T.R.H&#64;gmx.de</a> (Torsten
Rüdiger Hansen) :

&gt;&lt;<a href="mailto:floh1234&#64;hotmail.com" target="_blank">floh1234&#64;hotmail.com</a>&gt; wrote:
&gt;
&gt;&gt; Weià jemand warum?
&gt;
&gt;Nachrichtensendung deiner Wahl, sinngemäÃ: Die Abfüller kommen trotz
&gt;RUnd-um-die Uhr-Betrieb nicht mehr hinterher.

Wobei auch die Bierhersteller betroffen sind ...

<a href="http://www.abendzeitung.de/cgi-bin/suche.pl?func=anzeigen&amp;filename=iptc-bdt-20060720-332-dpa_12238208.nitf&amp;sqlsuche=-infoline-wirtschaft&amp;linknummer=55&amp;code=3180032.85550354" target="_blank"> http://www.abendzeitung.de/cgi-bin/suche.pl?func=anzeigen&am p;filename=iptc-bdt-20060720-332-dpa_12238208.nitf&amp;sqlsu che=-infoline-wirtschaft&amp;linknummer=55&amp;code=3180032. 85550354</a>

GrüÃe

Wo|fram

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#32: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 01:05:22 by unknown

Post removed (X-No-Archive: yes)

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#33: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 10:04:50 by thorsten_nospam

Konrad Wilhelm wrote:

&gt;
&gt; Was mir auch relativ gleichgültig ist, seitdem ich dort einen
&gt; sauteuren (5 â¬) aber auch sauguten Sauvignon blanc gefunden hab.

5 ⬠für eine Flasche Wein findest Du sauteuer?

MfG

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#34: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 10:12:31 by thorsten_nospam

Sven Bötcher wrote:
&gt; Thorsten Böttcher schrieb:
&gt;
&gt;&gt; zaubyrin wrote:

Dummfug
&gt;&gt;
&gt;&gt; Wer zwingt Dich denn, hier überhaupt zu lesen?
&gt;&gt; Du hättest den Thread doch einfach weghexen können.
&gt;
&gt; Sowas können realnamenlose TOFU-Trollinnen nicht.

Schade. Besser wäre sie lieÃe sich selber verschwinden.

Ciao

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#35: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 11:04:22 by Karl-Josef Ziegler

Torsten Villnow wrote:

&gt; Andererseits muss das ja ein spezifisches Problem von Aldi bzw. dessen
&gt; Lieferanten sein (und das schon seit einigen Wochen), über dessen Gründe
&gt; sich trefflich spekulieren lieÃe. Denn in den mir bekannten &quot;normalen&quot;
&gt; Supermärkten ist das Getränkeangebot unverändert reichlich vorhanden.

In der Lokalpresse gab es einen Bericht über einen (gröÃeren)
Mineralwasser-Abfüller. Zur Zeit arbeitet man dort mit 40 %
Kapazitätserhöhung und legt Samstags- und Sonntagsschichten ein. Die
Quelle selbst würde noch mehr hergeben. Allerdings wird dort
gröÃtenteils nur in Mehrwegflaschen abgefüllt. Hauptproblem ist
mittlerweile, dass der Rücklauf von Leergut zu gering ist.
Mehrweg gibt es in den Getränkemärkten hier noch zur Genüge.

Und bei Einweg-Abfüllern scheint das Problem zu bestehen, dass nach der
Ãnderung der Einweg-Verordnung noch nicht wieder groÃe
Einweg-Abfüllkapazitäten aufgebaut wurden. So gibt es halt eben bei Aldi
wohl Lieferengpässe, weil die Abfüllkapazität der Lieferanten (noch) zu
knapp bemessen ist. Das läÃt sich auch kaum von heute auf morgen ändern.

Viele GrüÃe,

- Karl-Josef

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#36: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 11:16:25 by unknown

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#37: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 12:02:54 by thorsten_nospam

Ralf Kusmierz wrote:
&gt; X-No-Archive: Yes
&gt;
&gt; begin quoting, Thorsten Böttcher schrieb:
&gt;
&gt;
&gt;&gt;&gt;Was mir auch relativ gleichgültig ist, seitdem ich dort einen
&gt;&gt;&gt;sauteuren (5 â¬) aber auch sauguten Sauvignon blanc gefunden hab.
&gt;&gt;
&gt;&gt;5 ⬠für eine Flasche Wein findest Du sauteuer?
&gt;
&gt; Folgerung: mehr als doppelt soviel wie Bier dürfte Wein nicht kosten,
&gt; auch &quot;gute Qualitäten&quot; nicht. Und der Markt wird das auch richten - er
&gt; ist ja schon fleiÃig dabei.

Man sollte auch mal überlegen, wie und wo Trauben angebaut werden. Es
ist schon ein Unterschied ob ich mit dem Traktor zwischen die Rebstöcke
fahren kann, ober ob die Trauben an Steilhängen wachsen. Da ist dann
nämlich Handarbeit angesagt.
Ich trinke gerne Moselwein, ich kenne die Lagen wo der Wein herkommt,
und auch den Winzer. Dafür zahle ich lieber einen Euro mehr.
An den Preis für Bier wirds wohl nicht rankommen. Wenn doch, den Wein
will ich nicht trinken.

MfG

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#38: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 12:18:49 by unknown

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#39: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 12:45:42 by thorsten_nospam

Konrad Wilhelm wrote:
&gt; On Fri, 21 Jul 2006 10:04:50 +0200, Thorsten Böttcher
&gt; &lt;<a href="mailto:thorsten_nospam&#64;yahoo.de" target="_blank">thorsten_nospam&#64;yahoo.de</a>&gt; wrote:
&gt;
&gt;
&gt;&gt;Konrad Wilhelm wrote:
&gt;&gt;
&gt;&gt;
&gt;&gt;&gt;Was mir auch relativ gleichgültig ist, seitdem ich dort einen
&gt;&gt;&gt;sauteuren (5 â¬) aber auch sauguten Sauvignon blanc gefunden hab.
&gt;&gt;
&gt;&gt;5 ⬠für eine Flasche Wein findest Du sauteuer?
&gt;&gt;
&gt;
&gt; Ja. Sonst such ich mir eher in Sektor 1,5 bis 3 ⬠war aus.

Brrr. Wenn ich mir überlege, wer da alles mit dran verdient bis der Wein
im Laden steht, dann kann man sich ja denken was für den Wein noch übrig
bleibt.

Naja, geschmäcker sind verschieden. Wenn Du ihn magst ist es ok.

Ich trink sowieso nicht soviel Wein, und wenn dann leg ich lieber ein
paar Euro mehr an. Die Erfahrung hat gezeigt dass mir die billigen Weine
mir nicht schmecken.

Trotzdem find ich 5⬠nicht sauteuer, wenn man bedenkt dass es auch Weine
gibt, die locker 2stellige Eurobeträge kosten.

MfG

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#40: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 13:51:57 by unknown

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#41: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 15:43:51 by squarerigger

Ralf Kusmierz wrote:

&gt; Ich finde es auch sauteuer: Trotz allem &quot;Kult&quot; (mAn Ergebnis eines
&gt; sehr geschickten langfristigen Marketings über Jahrhunderte), der um
&gt; das Zeug getrieben wird, kann man den Aufwand zur Herstellung des
&gt; Weins grob abschätzen durch die Erzeugunskosten der Trauben (und wie
&gt; hoch die sein könnten, kann man sich mal anhand der Preise in der
&gt; Obstabteilung überlegen, in denen allerdings schon die Handelsmargen
&gt; auf die Erzeugerpreise aufgeschlagen sind) plus die &quot;Veredelung&quot;
&gt; (Pressen, Gären, Abfüllen) - Aufwand für letztere werden auch nicht
&gt; viel höher als beim Bierbrauen sein.
&gt;
&gt; Folgerung: mehr als doppelt soviel wie Bier dürfte Wein nicht kosten,
&gt; auch &quot;gute Qualitäten&quot; nicht. Und der Markt wird das auch richten - er
&gt; ist ja schon fleiÃig dabei.

Man könnte das auch eine Milchmädchenrechnung nennen.

Ich empfehle Dir, mal ein Weingut zu besuchen und Dich mit dem Winzer
über den Aufwand, der in der Herstellung eines _gutes_ Weins liegt, zu
unterhalten.

Alexander

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#42: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 15:45:52 by squarerigger

Karl-Josef Ziegler wrote:


&gt; In der Lokalpresse gab es einen Bericht über einen (gröÃeren)
&gt; Mineralwasser-Abfüller. Zur Zeit arbeitet man dort mit 40 %
&gt; Kapazitätserhöhung und legt Samstags- und Sonntagsschichten ein. Die
&gt; Quelle selbst würde noch mehr hergeben.

Wobei hier für jede Quelle auch Höchstgrenzen für die Entnahme gelten,
die mit der Vergabe der Lizenz zur Wasserförderung vergeben werden.

Alexander

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#43: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 17:10:49 by thorsten_nospam

Ralf Kusmierz wrote:

&gt;&gt;&gt;Folgerung: mehr als doppelt soviel wie Bier dürfte Wein nicht kosten,
&gt;&gt;&gt;auch &quot;gute Qualitäten&quot; nicht. Und der Markt wird das auch richten - er
&gt;&gt;&gt;ist ja schon fleiÃig dabei.
&gt;&gt;
&gt;&gt;Man sollte auch mal überlegen, wie und wo Trauben angebaut werden. Es
&gt;&gt;ist schon ein Unterschied ob ich mit dem Traktor zwischen die Rebstöcke
&gt;&gt;fahren kann, ober ob die Trauben an Steilhängen wachsen. Da ist dann
&gt;&gt;nämlich Handarbeit angesagt.
&gt;
&gt;
&gt; Und der Wein ist soviel besser?

Als was?
Als der, der im Flachland angebaut wird? Nun ja, es ist anderer Wein,
der anders schmeckt.
Andere Sorten schmecken mir nicht so gut, damit sind sie uninteressant.


&gt;&gt;Ich trinke gerne Moselwein, ich kenne die Lagen wo der Wein herkommt,
&gt;&gt;und auch den Winzer. Dafür zahle ich lieber einen Euro mehr.
&gt;
&gt;
&gt; _Einen_ Euro mehr finde ich auch in Ordnung, aber es gibt ja nun auch
&gt; Weine in der 20-Euro-Klasse, und das kann ich überhaupt nicht
&gt; nachvollziehen. Der fragliche 5-Euro-Wein dürfte aber wohl kaum eine
&gt; &quot;besondere Lage&quot; für sich beanspruchen können.

Naja, mal einen Euro mehr war nicht als genau 1 Euro mehr gemeint. Ich
hab Weine die zwischen 4 und 10 Â liegen. Allerdings direkt vom Winzer,
also kein Geld für den Zwischenhandel. Wenn das noch dazu käme wäre der
Wein wohl teurer. Oder fürs gleich Geld weniger Qualität.

&gt;
&gt;&gt;An den Preis für Bier wirds wohl nicht rankommen. Wenn doch, den Wein
&gt;&gt;will ich nicht trinken.
&gt;
&gt;
&gt; Doppelt so viel, hatte ich geschrieben. Und Du hast nicht begründet,
&gt; wieso damit zwangsläufig QualitätseinbuÃen verbunden sein müÃten. Es
&gt; gab früher (90er Jahre) immermal wieder sehr ordentliche Weine für 3-4
&gt; Mark die Flasche (umgerechnet also ca. EUR 2,60 pro Liter), und das
&gt; war keineswegs Marke &quot;Pennerglück&quot;. Ich wüÃte nicht, warum dafür mehr
&gt; bezahlt werden sollte.

Und ich kann nicht einsehen warum Du den Weinpreis am Bier festmachen
willst. Ausser daà beides Alkoholische Getränke sind, haben sie nichts
miteinander gemeinsam.
Oder sagst Du auch, Rindersteak darf nicht mehr als doppelt soviel wie
Hackfleisch kosten?
Aber egal, die Weine aus dem Discounter sind meistens von
Genossenschaften. Die Genossenschaften kaufen
Restbestände/Ãberkapazitäten vom Winzer auf. Und sie zahlen Festpreise,
egal welche Qualität gelifert wird. Rate mal was der Winzer abgibt, den
guten Teil der Lese oder den schlechten?

Es gab früher auch mal neu Kugel Eis für 20 Pfennig. Warum kostet das
heute mehr?
Vielleicht liegt es daran dass alles teuerer wird, und auch die Erzeuger
müssen diese Kosten zahlen.

Ciao

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#44: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 17:12:47 by thorsten_nospam

Oliver Wache wrote:
&gt; <a href="mailto:floh1234&#64;hotmail.com" target="_blank">floh1234&#64;hotmail.com</a> schrieb:
&gt;
&gt;
&gt;&gt;Seit geraumer Zeit gibt es nicht mehr genügend Sprudel in 1.5L
&gt;&gt;Flaschen...
&gt;
&gt;
&gt; Das ihr euch alle darüber ärgern könnt... Dreht den Wasserhahn auf und
&gt; trinkt das gute alte Kraneberger. Das ist immer vorhanden und löscht
&gt; auch den Durst. An den Geschmack muss man sich halt erst mal gewöhnen.

Vielleicht möchte der ein oder andere sich nicht dran gewöhnen, oder
trinkt lieber Wasser mit Kohlensäure.
Mann kann auch sehr schön Tee kochen und kalt stellen, auch sehr lecker.

Dass in D keiner verdursten muss, steht wohl ausser Frage.

Ciao

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#45: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 17:23:51 by Dieter Bruegmann

-&lt;| Thorsten Böttcher | Fri, 21 Jul 2006 17:12:47 +0200 |&gt;-

&gt; Oliver Wache wrote:
&gt;&gt; <a href="mailto:floh1234&#64;hotmail.com" target="_blank">floh1234&#64;hotmail.com</a> schrieb:
&gt;&gt;
&gt;&gt;
&gt;&gt;&gt; Seit geraumer Zeit gibt es nicht mehr genügend Sprudel in 1.5L
&gt;&gt;&gt; Flaschen...
&gt;&gt;
&gt;&gt;
&gt;&gt; Das ihr euch alle darüber ärgern könnt... Dreht den Wasserhahn auf und
&gt;&gt; trinkt das gute alte Kraneberger. Das ist immer vorhanden und löscht
&gt;&gt; auch den Durst. An den Geschmack muss man sich halt erst mal gewöhnen.
&gt;
&gt; Vielleicht möchte der ein oder andere sich nicht dran gewöhnen, oder
&gt; trinkt lieber Wasser mit Kohlensäure.

Dann kann man das gute Leitungswasser ja aufsprudeln.

Da Didi, da sich latürnich nicht erst an das gute Berliner Wasser
gewöhnen muÃte.
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) <a href="http://uiid.org/de/ad3jj8" target="_blank">http://uiid.org/de/ad3jj8</a>
Disclaimer: Diese Nachricht kann unsichtbare Smilies enthalten!

Hilfe, ich werde gesigt! (Stefan Hager in detebe)

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#46: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 17:33:10 by unknown

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#47: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-21 21:05:25 by Steffen Stein

Thorsten Böttcher schrieb am Freitag, 21. Juli 2006 17:10:

&gt; ...
&gt; Aber egal, die Weine aus dem Discounter sind meistens von
&gt; Genossenschaften. Die Genossenschaften kaufen
&gt; Restbestände/Ãberkapazitäten vom Winzer auf. Und sie zahlen Festpreise,
&gt; egal welche Qualität gelifert wird. Rate mal was der Winzer abgibt, den
&gt; guten Teil der Lese oder den schlechten?

Das ist so nicht ganz richtig. Einfach irgendwas was halt grad über ist
nimmt die Genossenschaft auch nicht ab, die Preise richten sich schon nach
Qualität und nach Liefervereinbarungen. Es gibt sogar eine ganze Reihe
Winzer, die ausschliesslich an die Genossenschaften abgeben weil sie sich
selber keine Arbeit mit der Vermarktung machen wollen.
Alles in allem sind aber, was Du wahrscheinlich sagen willst, die Weine der
Grossabfüller und Genossenschaften nicht viel mehr als der Durschnitt des
jeweiligen Jahres, für viele Verbraucher reicht das sicher auch. Wenn ich
hier direkt bei der Genossenschaft kaufen täte, zahle ich kaum mehr als
3,50/l, für viele Weine eher 2,20/l [1]. Ich kaufe aber auch lieber direkt
beim Erzeuger, allerdings komme ich selbst bei recht guten Tröpfchen selten
über 5¤/l (Südpfalz - die Mosel hat mit ihren Hängen schon ihre eigenen,
etwas höheren Preise, über die Qualität kann ich mangels Erfahrung nix
sagen)

Gruss Steffen


[1] da ist dann der Abstand zum Bier dann nicht mehr weit, obwohl ich zu
Ralfs Bermerkung anmerken möchte, dass der Aufwand für Wein doch um einiges
höher ist als bei Bier: Bier kann ich zum Beispiel das ganze Jahr über
brauen, Wein geht nur einmal im Jahr. Und der Anbau von Speisetrauben
erfolgt eher im personalkostengünstigen Mittelmeerraum als in Deutschland
und unter ganz anderen Anforderungen, das teuerste Daran ist m.E.
Verpackung und sicherer Transport.
--
Dieser Beitrag kann Ãbertreibungen, ironische Bestandteile und seltsame
Zeichenfolgen enthalten

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#48: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 00:40:03 by unknown

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#49: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 00:48:05 by unknown

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#50: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 02:34:49 by c.p.kurzXSPAM

Konrad Wilhelm schrieb:

&gt; Natürlich nicht. Wenn VW spitz gekriegt hat, wie man durch just in
&gt; time gut verdienen kann, dann sollte man doch davon ausgehen, dass das
&gt; auch Aldi nicht verborgen geblieben ist.

Just in time ist kein ökonomischer Wert an sich. Sonst könnte man auch jede vom
Kunden gekaufte Gummibärentüte gleich einzeln vom Hersteller nachliefern lassen.

- Carsten

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#51: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 02:46:14 by c.p.kurzXSPAM

Oliver Wache schrieb:

&gt; Das ihr euch alle darüber ärgern könnt... Dreht den Wasserhahn auf und
&gt; trinkt das gute alte Kraneberger. Das ist immer vorhanden und löscht
&gt; auch den Durst. An den Geschmack muss man sich halt erst mal gewöhnen.

BEHALT DEIN SAUBLÃDES OT SHK-SPAM GEPOSTE FÃR DICH, ALDI VERKAUFT KEINE
WASSERHÃHNE!!!!!!!

So, jetzt ist mir auch mal wohler!

- Carsten

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#52: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 07:58:50 by Ekkehard Schwarz

On Sat, 22 Jul 2006 02:46:14 +0200, C.P Kurz wrote:

&gt;BEHALT DEIN SAUBLÃDES OT SHK-SPAM GEPOSTE FÃR DICH, ALDI VERKAUFT KEINE
&gt;WASSERHÃHNE!!!!!!!

Dann muss meine neue Badewannenarmatur eine Fata Morgana sein.

&gt;So, jetzt ist mir auch mal wohler!

Mir nicht.
Zu heiÃ.

GruÃ
E.S.

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#53: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 09:19:52 by unknown

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#54: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 10:14:13 by Peter Sieker

&quot;Thorsten Böttcher&quot; &lt;<a href="mailto:thorsten_nospam&#64;yahoo.de" target="_blank">thorsten_nospam&#64;yahoo.de</a>&gt; schrieb im Newsbeitrag
news:44c08aa2$0$25269$<a href="mailto:9b4e6d93&#64;newsread2.arcor-online.net..." target="_blank">9b4e6d93&#64;newsread2.arcor-online.net...</a>
&gt; Konrad Wilhelm wrote:
&gt;
&gt;&gt;
&gt;&gt; Was mir auch relativ gleichgültig ist, seitdem ich dort einen
&gt;&gt; sauteuren (5 â¬) aber auch sauguten Sauvignon blanc gefunden hab.
&gt;
&gt; 5 ⬠für eine Flasche Wein findest Du sauteuer?

Also ich habe letztes Jahr auf WDR5 eine Reportage gehört,
da sagten Weinfachleute dass der teuerste Wein mit dem
teuersten Herstellungsverfahren und der besten Lagerung
nicht mehr als 5 Euro in der Herstellung kostet.

Alles andere sind Marketingkosten, Gewinn und Positionierung.

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#55: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 10:15:35 by Peter Sieker

&quot;&quot;Alexander C. Mühl&quot;&quot; &lt;<a href="mailto:squarerigger&#64;gmx.net" target="_blank">squarerigger&#64;gmx.net</a>&gt; schrieb im Newsbeitrag
news:e9qlme$103u$<a href="mailto:1&#64;ulysses.news.tiscali.de..." target="_blank">1&#64;ulysses.news.tiscali.de...</a>
&gt;
&gt; Man könnte das auch eine Milchmädchenrechnung nennen.
&gt;
&gt; Ich empfehle Dir, mal ein Weingut zu besuchen und Dich mit dem Winzer über den Aufwand,
&gt; der in der Herstellung eines _gutes_ Weins liegt, zu unterhalten.
&gt;

Also ich habe letztes Jahr auf WDR5 eine Reportage gehört,
da sagten Weinfachleute dass der teuerste Wein mit dem
teuersten Herstellungsverfahren und der besten Lagerung
nicht mehr als 5 Euro in der Herstellung kostet.

Alles andere sind Marketingkosten, Gewinn und Positionierung.

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#56: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 11:33:52 by jehova

C.P Kurz schrieb:

&gt;BEHALT DEIN SAUBLÃDES OT SHK-SPAM GEPOSTE FÃR DICH, ALDI VERKAUFT KEINE
&gt;WASSERHÃHNE!!!!!!!

Nicht?
<a href="http://www.koever.com/aldi/archiv/index.php3?request=angebot&amp;ID=51484" target="_blank"> http://www.koever.com/aldi/archiv/index.php3?request=angebot &amp;ID=51484</a>

Walter
--
Was Frauen meinen, wenn sie sagen:
&quot;Nein&quot;
-&gt; Ja

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#57: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 12:04:00 by thorsten_nospam

Ralf Kusmierz wrote:

&gt;&gt;&gt; Und der Wein ist soviel besser?
&gt;&gt; Als was?
&gt;&gt; Als der, der im Flachland angebaut wird? Nun ja, es ist anderer Wein,
&gt;&gt; der anders schmeckt.
&gt;
&gt; Als der maschinell angebaute und geerntete, ja.
&gt;
&gt;&gt; Andere Sorten schmecken mir nicht so gut, damit sind sie uninteressant.
&gt;
&gt; Das hieÃe, daà er wirklich &quot;besser&quot; wäre - nun gut, de gustibus non
&gt; est disputandum. Man fragt sich allerdings, ob die Sorte nur mit dme
&gt; entsprechenden Aufwand angebaut werden kann, oder vielleicht doch auch
&gt; maschinentauglich.

Naja, 'besser' sei mal dahingestellt. Nur weil mir ein Wein nicht
schmeckt, muss er ja nicht schlecht sein.

&gt;&gt; Und ich kann nicht einsehen warum Du den Weinpreis am Bier festmachen
&gt;&gt; willst. Ausser daà beides Alkoholische Getränke sind, haben sie nichts
&gt;&gt; miteinander gemeinsam.
&gt;
&gt; O doch: sie werden aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt (na gut,
&gt; beim Bier braucht man noch Wasser), deren Preise man recht gut
&gt; abschätzen kann und die in einem chemischen Prozeà veredelt werden,
&gt; wobei der Arbeitsaufwand bei Bier und Wein vergleichbar sind,
&gt; insbesondere ist der Verfahrensschritt, in dem der Alkohol entsteht,
&gt; sehr ähnlich. Und je mehr ich ins Detail gehe, umso mehr scheint mir
&gt; der nötige Aufwand beim Bier höher zu sein: mälzen, Maische kochen,
&gt; würzen, gekühlt(!) vergären, filtern, in Druckbehälter lagern und auf
&gt; druckfeste Endverbraucherbehälter abfüllen. Dagegen beim Wein:
&gt; Keltern, vergären, schönen, abfüllen (billigste Glasflaschen, nicht
&gt; druckfest), fertig.

Allein schon der Arbeitsaufwand um an die rohstoffe zu kommen ist beim
Wein ungleich höher. Gerade bei Steillagen, wo man alles noch von Hand
machen darf, mit dem Lesekorb auf dem Rücken. Ich möchte da nicht arbeiten.

&gt; Die Preise von Gütern pendeln sich aufgrund der Erzeugerkonkurrenz in
&gt; etwa in der Höhe der Erzeugerkosten plus einem kalkulatorischen
&gt; Unternehmergewinn ein, jedenfalls nach der reinen Lehre. Und wo sind
&gt; nun die hohen Kosten der Winzer, die den Preisvorsprung gegenüber
&gt; ordinärem Bölkstoff begründen? Rohstoffe oder Weiterverarbeitung?

Ja, zum Beispiel Rohstoffe und Weitervearbeitung. Wenn ich 100h für
1000l Wein arbeiten muss ist er teuerer als wenn ich in der gleichen
Zeit 5mal soviel Bier produziere, selbst wenn die rohstoffe das gleiche
kosten würden. (Die Zeiten und die Mengen sind reine Fiktion, ich hab
keine Ahnung was man in welcher Zeit schafft)

&gt;
&gt;&gt; Oder sagst Du auch, Rindersteak darf nicht mehr als doppelt soviel wie
&gt;&gt; Hackfleisch kosten?
&gt;
&gt; Die Rindfleischpreise kann ich an der Warenterminbörse ablesen, die
&gt; Qualitätsunterschiede verschiedener Fleischsorten sind klar.

Warum sind die klar? Und warum sind die Qualitätsunterschiede beim Wein
nicht klar?
Warum kostet Filet soviel mehr als der Rest?
&gt;
&gt;&gt; Aber egal, die Weine aus dem Discounter sind meistens von
&gt;&gt; Genossenschaften. Die Genossenschaften kaufen
&gt;&gt; Restbestände/Ãberkapazitäten vom Winzer auf. Und sie zahlen Festpreise,
&gt;&gt; egal welche Qualität gelifert wird. Rate mal was der Winzer abgibt, den
&gt;&gt; guten Teil der Lese oder den schlechten?
&gt;
&gt; Daà es bei den Aufkäufern keine Qualitätsanforderungen gibt, halte ich

Ok, keine Qualitätsanfordung ist quatsch. Aber der Winzer gibt dann
schon den schlechteren Teil seiner Ernte ab, den besseren behält er selbst.
&gt; für ein Ammenmärchen. Die härteste Qualitätskontrollinstanz ist
&gt; übrigens diejenige, die Flaschen oder Kartons aus dem Regal nimmt und
&gt; zur Ladenkasse schafft oder sie eben im Regal stehen läÃt, und der
&gt; sind sich eigentlich alle Glieder in der Kette vom Erzeuger bis zum
&gt; Einzelhändler stets bewuÃt.

Stimmt, deswegen kaufe ich auch keine Weine vom Discounter. Ich mag sie
halt nicht.

&gt; Bei Wein kann man nichts falsch machen,
&gt; man kann nur betrügen, d. h. wenn der Wein in der Flasche der
&gt; Beschreibung und der Verkehrssitte entspricht, dann ist er auch in
&gt; Ordnung, er unterscheidet sich von Konkurrenzprodukten nur noch durch
&gt; Geschmacksnuancen. Woher also 1. die eklatanten Preise und 2. die
&gt; extremen Preisunterschiede? Bei dem Ãberangebot guter Weine am markt
&gt; wandert billige Plörre ohnehin nicht in den Handel, sondern geht
&gt; gleich in die Spritfabrik.

Man kann beim Wein einiges anders machen. Zum Beispiel darf man
Schwefeln, muss aber nicht. Da gibt es noch andere Sachen, aber ich bin
kein Winzer.
Aber im Prinzip hast Du Dir ein Getränk genommen, nämlich Bier, und
sagst jetzt einfach ein anderes getränk darf nur x mal so teuer sein.
Das ist doch nicht machbar.
Ich bin kein BWler, und ich habe nicht die Produktion von Wein
durchgerechnet, auch nicht die von Bier. Aber irgendwo wird der Preis
schon herkommen. Und die Winzer die ich kenne fahren kein Ferrari und
wohnen in einer Villa. So unverschämt reich wird man damit wohl nicht.
Ãbrigens gibt es auch beim Bier sehr groÃe Preisunterschie. Ne Kiste
kostet zwischen 5 und 15 Euro, je nach Sorte. Warum denn das?

&gt;
&gt;&gt; Es gab früher auch mal neu Kugel Eis für 20 Pfennig. Warum kostet das
&gt;&gt; heute mehr?
&gt;&gt; Vielleicht liegt es daran dass alles teuerer wird, und auch die Erzeuger
&gt;&gt; müssen diese Kosten zahlen.
&gt;
&gt; 1. Es wird gar nicht alles teurer, Agrarprodukte wurden in der letzten
&gt; Zeit (Jahrzehnt) kontinuierlich billiger.
&gt; 2. Ich hatte Beispiele, bei denen die Inflationsrate gar keine Rolle
&gt; spielt - die Kugel Eis für 20 Pfennig ist zwannzig, dreiÃig Jahre her,
&gt; das zählt nicht.

Und der Wein für die paar Mark doch auch mindestens 10 Jahre, oder?
Die Löhne sind gestiegen, die Energiekosten und Spritpreise sind auch
massiv gestiegen. Und verdienen will man auch noch daran.

So, und jetzt wirds mir hier zu warm.
Ciao

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#58: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 12:32:32 by Manfred Cuntz

Ralf Kusmierz wrote:

&gt; Das hieÃe, daà er wirklich &quot;besser&quot; wäre - nun gut, de gustibus non
&gt; est disputandum. Man fragt sich allerdings, ob die Sorte nur mit dme
&gt; entsprechenden Aufwand angebaut werden kann, oder vielleicht doch auch
&gt; maschinentauglich.

Es geht nicht nur um das &quot;maschinentauglich&quot;. Auch in den Steillagen gibt
es heute wesentlich mehr Unterstützung durch Maschinen als früher. Wohl
keiner wird bei der Weinlese mit einer vollen Kiepe eine halbe Stunde bis
zum nächsten Weg absteigen. Dafür gibt es Seilzüge die sich auch prächtig
zur Unterstützung bei allen möglichen anderen Arbeiten eignen.

Was meist nicht geht ist der Einsatz von mechanischen Hacken oder Fräsen.
Mach das mal bei einem Boden der mit Schieferplatten oder Steinbrocken bis
FuÃballgröÃe durchsetzt ist. Aber gerade diese Böden bringen die besten
Weine.

AuÃerdem ist der Hektarertrag eine entscheidende GröÃe. Je weniger auf
einen Hektar geerntet wird desto besser ist der Wein. Hängt vom
Zuckergehalt, Säure, Aromastoffen und was weià ich ab. Und dieser Gehalt
ist halt höher wenn ein Weinstock weniger Trauben trägt, alle Blätter und
die Trauben Sonne bekommen, nicht gedüngt wird usw. Dazu ist viel Handarbeit
nötig.

&gt; sehr ähnlich. Und je mehr ich ins Detail gehe, umso mehr scheint mir
&gt; der nötige Aufwand beim Bier höher zu sein: mälzen, Maische kochen,
&gt; würzen, gekühlt(!) vergären, filtern, in Druckbehälter lagern und auf
&gt; druckfeste Endverbraucherbehälter abfüllen. Dagegen beim Wein:
&gt; Keltern, vergären, schönen, abfüllen (billigste Glasflaschen, nicht
&gt; druckfest), fertig.

Bei Massenweinen mag das vielleicht auch so sein. Aber wer für so einen
Wein 5 EUR bezahlt ist auch selbst schuld.

Gute Weine, die in wesentlich kleineren Mengen hergestellt werden und kaum
im Supermarkt und schon gar nicht beim Discounter auftauchen. Die werden
ein Jahr oder länger im Holzfass gelagert bevor sie auf Flaschen gezogen
werden. Teilweise im Barrik, da geht dann auch noch der FaÃpreis in den
Weinpreis ein weil die Fässer nur einmal verwendet werden.

Um zum Extrem zu kommen: Für die besten Weine werden auch die besten
Korken verwendet. Und da gibt es Einstandspreise bis zu 2 EUR pro Stück.

Anfang der 90iger gab es bei Aldi mal einen spanischen Gran Reserva für
9,90 DM. Von dem habe ich eine Flasche probiert und dann den ganzen Vorrat
aufgekauft. Hat sich lange und völlig problemlos bei normaler
Zimmertemperatur bis weit über das Jahr 2000 gehalten. Und ich bin
überzeugt, der hätte noch wesentlich länger gehalten wenn ich nicht mit
einem Korkenzieher in der Nähe gewesen wäre :-))

Heute gibts den auch noch. Ich habe in den letzten Jahren verschiedene
Jahrgänge davon versucht. Bestimmt 4 oder 5 Flaschen nach und nach. Und
alle sind im Ausguà gelandet. Entweder Kork oder ungenieÃbare Plörre. Und
das für 4,95 EUR die Flasche.

Inzwischen kaufe ich kaum noch Wein bei Aldi weil es einfach kein
vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis mehr existiert. Die billigen Weine
(1.xx EUR) sind ungenieÃbar, die teureren um die 5 EUR meist aus Australien
oder Amerika was ich grundsätzlich nicht kaufe. Gerade ab und zu mal einen
ganz passablen Pfälzer Dornfelder für 2,99 EUR. Nichts Besonderes aber zum
Essen ganz angenehm.

Und bei Weinen für 5 EUR oder mehr bekommt man einfach beim Winzer
wesentlich besseren Wein fürs gleiche Geld. Noch dazu kann man da erstmal
probieren. SchlieÃlich ist Wein weitgehend Geschmackssache.

&gt; ordinärem Bölkstoff begründen? Rohstoffe oder Weiterverarbeitung? DaÃ
&gt; es Knappheitspreise sind, wirst Du mir ja wohl nicht ernsthaft
&gt; erzählen wollen, oder?

Bei bestimmten Weinen durchaus. Weine, von denen nur wenige hundert Flaschen
pro Jahrgang abgefüllt werden erreichen Seltenheitspreise. Die sind
allerdings der Mode unterworfen und haben nichts mehr mit dem wirklichem
Qualitätsvorsprung zu tun. Und sicher ist der Inhalt vieler der heute für
einige tausend EUR gehandelten Flaschen inzwischen ungenieÃbar.

&gt;&gt; Es gab früher auch mal neu Kugel Eis für 20 Pfennig. Warum kostet das
&gt;&gt; heute mehr?

&gt; 2. Ich hatte Beispiele, bei denen die Inflationsrate gar keine Rolle
&gt; spielt - die Kugel Eis für 20 Pfennig ist zwannzig, dreiÃig Jahre her,
&gt; das zählt nicht.

Ach, die Jungspunde heutzutage. Als ich in die Schule ging kostete die Kugel
Eis 10 Pfennig. Haben wir uns aber immer verkniffen und lieber gespart bis
wir 20 Pfennig zusammen hatten. Da gab es nämlich dann zwei Kugeln in einer
groÃen Waffel :-))

Neulich habe ich bei Aldi knapp 100 EUR bezahlt und der Wagen war nichtmal
richtig voll. So verschlechtern sich die Zeiten:

Früher gabs zwei Kugeln Eis für 20 Pfennig und wir waren glücklich und
zufrieden damit. Heute brauchen wir einen fast vollen Einkaufswagen für
knapp 100 EUR und es fehlt immer nochwas :-((

Und zurück zum Topic: Hab die Woche beim Toom jede Menge Sprudel in 0,5l
Einwegflaschen gekauft. Kostet nicht mehr als bei Aldi und ist jede Menge
da.

Viele GrüÃe aus dem schönen Rodgau
Manfred

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#59: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 13:18:59 by c.p.kurzXSPAM

Alfred Neumann schrieb:
&gt; C.P Kurz schrie:
&gt;
&gt;&gt; [GESABBEL!!!!!!!]
&gt;
&gt; Hm, so auf die Schnelle würde ich sagen Herzinfarkt durch Dehydration, weil
&gt; er bei Aldi keinen Sprudel mehr bekam und zu blöd war den Wasserhahn zu
&gt; bedienen.
&gt;
&gt; R.I.P.

Mir gehen diese ganzen fehlgeleiteten Shopping-Junkies hier in
du.auch.frustriert.arschloch einfach SOOOOO auf den Geist!


- Carsten

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#60: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 13:41:10 by schlottke

&gt; Seit geraumer Zeit gibt es nicht mehr genügend Sprudel
&gt; in 1.5L Flaschen

Aldi ist ein Discounter und kein Getränkefachmarkt.
Günstiger Preis geht vor garantierte Lieferfähigkeit.

Das Aldi-Mineralwasser für 19 Cent ist vermutlich nur dadurch zu halten,
daà Aldi quasi feste Lieferverträge abschlieÃt, die eine gute Auslastung
der Wasserabfüller zu jeder Jahreszeit garantieren. Weitgehend konstante
Abnahmemengen bei den Abfüllern in jeder Woche.

Wenn Aldi 38 oder 76 Cent pro Flasche Mineralwasser nehmen würde und den
Abfüllern mehr bezahlen würde, dann könnten die Abfüller sich sicher
auch den Aufbau von Ãberkapazitäten leisten, um bei heiÃer Witterung den
Ausstoà der Abfüllanlage zu verdoppeln, verdreifachen oder zu
vervierfachen und nach Anforderung von Aldi zu bestimmten Zeiten mehr
Wasser abfüllen. Da es aufgrund des extrem niedrigen Preises für
Aldi-Mineralwasser aber keine ungenutzten Abfüll-Ãberkapazitäten bei den
Aldi-Lieferanten gibt, bekommt Aldi bei Mehrverbrauch auch nicht mal
eben viel mehr Wasser herangeschafft, sondern verkauft dieselben Mengen
wie vorher auch. Obwohl die Kunden mehr nachfragen.

Wenn Du in diesen Tagen Mineralwasser kaufen willst, dann muÃt Du oft
eben auf das (teurere) Wasser von solchen Abfüllern zurückgreifen, die
zu Normalzeiten Ãberkapazitäten haben und die bei heiÃer Witterung die
Abfüllleistung ruckzuck vervielfachen können. Dazu schaust Du am besten
mal in Getränke-Fachmärkte bei den etwas teureren Wässern vorbei.

Bei Discountern wie Aldi läuft es eben ein bischen anders, da ist &quot;alle
wenn alle&quot; und das Angebot ist mehr auf einen günstigen Preis hin
optimiert als auf eine garantierte Lieferfähigkeit.

Jürgen

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#61: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 13:54:58 by unknown

Post removed (X-No-Archive: yes)

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#62: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 14:42:13 by htrost

Oliver,

&gt; Manche Leute denken aber ganz einfach nicht daran, daà man auch
&gt; Kranwasser trinken kann. Es ist halt immer noch unüblich, obwohl es
&gt; sehr gutes Trinkwasser ist.

das versucht uns das Wasserwerk auch immer weiszumachen.
ABER: In Wirklichkeit
1. hängt zwischen Wasserwerk und Wasserhahn beim Verbraucher
ein oftmals überaltertes, oft schlecht gewartetes Leitungsnetz, z.T. mit
Bleirohren, etc.

2. ist das regional total unterschiedlich. So ist z.B. das Wasser, das
im Raum Köln/Bonn aus der Leitung kommt, seit es irgendwo als Regen
fiel, schon mindestens achtmal durch einen menschlichen Körper gelaufen
und ausgeschieden worden.

3. ist das Leitungswasser in manchen Regionen so mit Feinstaub (z.B.
Gummiabrieb der Reifen auf den StraÃen) belastet, den Kläranlagen oft
nicht ausfiltern können, daà es nicht zur Bereitung von Babynahrung und
Speiseeis verwendet werden darf.

4. Die von Frauen mit dem Urin ausgeschiedenen Hormonreste (aus der
Einnahme der Anti-Baby-Pille) können noch immer von vielen Kläranlagen
nicht aus dem Wasser entfernt werden.


Heinz

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#63: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 14:46:00 by darkon

Oliver Wache &lt;<a href="mailto:me&#64;privacy.net" target="_blank">me&#64;privacy.net</a>&gt; wrote:


&gt; Manche Leute denken aber ganz einfach nicht daran, daà man auch
&gt; Kranwasser trinken kann. Es ist halt immer noch unüblich, obwohl es
&gt; sehr gutes Trinkwasser ist.

Oh Gott... die Wasserwerk-Propaganda wirkt erstaunlich gut.

Trinkwasser wird nur auf Verunreinigungen ab &quot;Werk&quot; geprüft, mehr nicht.
Was für Schadstoffe in den uralten Rohrleitungen danach noch ins Wasser
kommen kann niemand sagen.
Auch ist es oft genug so, daà das Leitungswasser mancherorts einfach
scheisse schmeckt.

Unser Wasser hier ist extrem kalkig (es ist fast schon eher Trinkkalk
mit Wasseranteil...) und schmeckt entsprechend. Auch in Dresden Neustadt
fand ich das Wasser eklig im Geschmack (Elbfiltrat) und konnte es nur
als Tee oder so trinken (mit doppeltem Abkochen...), was aber bei dem
Wetter einiges an Vorausplanung erfordert.


Volker aka darkon
--
(. .) &quot;WeiÃt du, es gibt soviele verschiedene
( Y ) Lebewesen auf dieser Welt, und sie alle
(:)x(:) sind auf ihre Art wichtig und wertvoll.&quot;
(O)-(O) - Kermit der Frosch

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#64: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 15:08:59 by Hans Beiger

Ralf Kusmierz schrieb:

&gt; Lagerkosten: wie hoch? Ist der Wein im Herbst billiger als im
&gt; Frühsommer? Nein? Warum nicht? Also nicht die Lagerkosten.

&gt; Gruà aus Bremen
&gt; Ralf

Hallo,

von der Weinerzeugung hast nicht wirklich Ahnung?

Gruà Hans mit Blick auf den Rheingau

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#65: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 15:11:10 by Hauke Hagenhoff

Heinz D. Trost schrieb:

&gt; 2. ist das regional total unterschiedlich. So ist z.B. das Wasser, das
&gt; im Raum K=F6ln/Bonn aus der Leitung kommt, seit es irgendwo als Regen
&gt; fiel, schon mindestens achtmal durch einen menschlichen K=F6rper gelauf=
en
&gt; und ausgeschieden worden.
&gt;=20
&gt; 3. ist das Leitungswasser in manchen Regionen so mit Feinstaub (z.B.
&gt; Gummiabrieb der Reifen auf den Stra=DFen) belastet, den Kl=E4ranlagen o=
ft
&gt; nicht ausfiltern k=F6nnen, da=DF es nicht zur Bereitung von Babynahrung=
und
&gt; Speiseeis verwendet werden darf.

Wasserqualit=E4t und Babynahrung


Bei der Eignung von Wasser f=FCr die Zubereitung von Babynahrung ist die
Nitratkonzentration von entscheidender Bedeutung.
[...]
[Erkl=E4rungen zur Wirkung von Nitrat gel=F6scht]
[...]

Das vom Wahnbachtalsperrenverband gelieferte Trinkwasser liegt im
gesamten Versorgungsgebiet deutlich unter dem von der
EG-Trinkwasserrichtlinie vom 3.11.1998 geforderten Grenzwert von 50 mg/l
f=FCr Nitrat.

* Versorgungsgebiet Ost (=F6stlicher Rhein-Sieg-Kreis): 13 =B1 1 mg/l=



* Versorgungsgebiet Talzone (Bundesstadt Bonn): 22 =B1 3 mg/l


* Versorgungsgebiet West (westlicher Rhein-Sieg-Kreis): 18 =B1 5 mg/l=




Und auch deutlich unter dem von der Trinkwasserverordnung vom 21.05.2001
geforderten Grenzwert f=FCr Nitrit von 0,5 mg/l bzw. 0,1 mg/l am
Wasserwerksausgang.

* Versorgungsgebiet Ost (=F6stlicher Rhein-Sieg-Kreis): &lt; 0,02 mg/l


* Versorgungsgebiet Talzone (Bundesstadt Bonn): &lt; 0,02 mg/l


* Versorgungsgebiet West (westlicher Rhein-Sieg-Kreis): &lt; 0,02 mg/l

Quelle: <a href="http://www.wahnbach.de/" target="_blank">http://www.wahnbach.de/</a>

Zum &quot;Durchflu=DF&quot; durch Menschen: Was glaubst Du, womit Cola/Limo/Saft au=
s
Konzentrat u.=E4. gepanscht oder Bier gebraut wird?
Wenn am Mittwoch Bier gebraut wird, darf ab Dienstag nicht mehr in den
Bach geschissen werden!

Und Dein Mineralwasser kommt wahrscheinlich vom Mars oder so. Ansonsten
hat es den gleichen Weg hinter sich wie Leitungswasser.

--=20
Mit freundlichen Gr=FC=DFen
Hauke Hagenhoff

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#66: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 16:02:33 by unknown

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#67: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 16:30:15 by htrost

Hauke,


&gt; Zum &quot;DurchfluÃ&quot; durch Menschen: Was glaubst Du, womit Cola/Limo/Saft aus
&gt; Konzentrat u.ä. gepanscht oder Bier gebraut wird?
&gt; Wenn am Mittwoch Bier gebraut wird, darf ab Dienstag nicht mehr in den
&gt; Bach geschissen werden!

falsch.

&gt;
&gt; Und Dein Mineralwasser kommt wahrscheinlich vom Mars oder so. Ansonsten
&gt; hat es den gleichen Weg hinter sich wie Leitungswasser.

Schon wieder falsch.
Was Du meinst, ist &quot;Tafelwasser&quot;.
Mineralwasser hingegen fällt irgendwann irgendwo als Regen,- kommt dann
z.B. durch Osmose durch viele, viele Steine,- und kommt dann, nach zehn,
elf oder mehr Jahren irgendwo aus einer Quelle heraus, wird dort und
meist am Quellort abgefüllt und gelangt so zum Verbraucher und in den
Verbraucher, ohne irgendeinen menschlichen Körper durchlaufen zu haben
und erst recht nicht mehrfach.

Heinz

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#68: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 16:45:00 by point

<a href="mailto:me&#64;privacy.invalid" target="_blank">me&#64;privacy.invalid</a> (Ralf Kusmierz) schrieb:

&gt; Folgerung: mehr als doppelt soviel wie Bier dürfte Wein nicht kosten,
&gt; auch &quot;gute Qualitäten&quot; nicht.

Ist wie bei Kunstwerken. Wenn welche, von denen man glaubt, daà sie
Ahnung haben, sagen, daà etwas Kunst ist, dann ist das so. Und
inzwischen braucht man nicht mal mehr die; das wird gleich über die
Werbung geregelt.
Chianti z.B. kostet heute das vielfache wie vor 40 Jahren (unbhängig
von der 'normalen' allgegenwärtigen Preissteigerung). Vor 40 Jahren
war das der typische Pennerwein, heute ists angeblich was besonderes.
Wurde am Wein was verändert? Oder bloà am Etikett, der Flaschenform,
der Vermarktung?

Sigi
--
Nicht darauf kommt es an, dass ich etwas anderes meine, als der andere,
sondern darauf, dass der andere das Richtige aus Eigenem finden wird,
wenn ich etwas dazu beitrage. [Rudolf Steiner]
--&gt; deutsche Uebersetzung links vom @ : email wird regelmäÃig gelesen &lt;--

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#69: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 17:35:03 by schiszler

Siegfrid Breuer schrieb:

&gt; Chianti z.B. kostet heute das vielfache wie vor 40 Jahren (unbhängig
&gt; von der 'normalen' allgegenwärtigen Preissteigerung). Vor 40 Jahren
&gt; war das der typische Pennerwein,

Aha.

Hardy

--
Heutzutage behebt man Fehler,
die andere programmiert haben. Früher programmierte man die Fehler
selbst. (Andre Schmidt in daea)

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#70: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 19:52:16 by htrost

Hartmut 'Hardy',


&gt;&gt; Chianti z.B. kostet heute das vielfache wie vor 40 Jahren (unbhängig
&gt;&gt; von der 'normalen' allgegenwärtigen Preissteigerung). Vor 40 Jahren
&gt;&gt; war das der typische Pennerwein,
&gt;
&gt;
&gt; Aha.

das stimmt so nicht generell.

Beim Chianti gab es schon immer groÃe Qualtitäts- und Preisunterschiede.

Es galt: Chianti in groÃer Flasche=billiger Wein, Konsumqualität, die
gerne von Touristen gekauft und aus Italien mitgebracht wurde.
Chianti in kleinen Flaschen (0,7 Ltr.), und oft ohne Korb
drumherum=hochwertiger Wein mit dementsprechend hohem Preis.

Ãbrigens, für Deinen Vorschreiber: &quot;Pennerwein&quot; waren die 2-Liter Kolben
Lambrusco und Frizzantino, - sie waren auch ein wichtiger Artikel im
damaligen ALDI-Sortiment.

Heinz

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#71: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 20:36:55 by unknown

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#72: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-22 21:02:56 by Hauke Hagenhoff

Heinz D. Trost schrieb:
&gt;&gt; Zum &quot;Durchflu=C3=9F&quot; durch Menschen: Was glaubst Du, womit Cola/Limo/S=
aft aus
&gt;&gt; Konzentrat u.=C3=A4. gepanscht oder Bier gebraut wird?
&gt; falsch.
Auch wenn Du das Gegenteil behauptest: Es wird trotzdem Leitungswasser
verwendet, au=C3=9Fer bei Blahblah Pils, da ist es dann &quot;Felsquellwasser&quot;=
=2E

&gt; Mineralwasser hingegen f=C3=A4llt irgendwann irgendwo als Regen,- kommt=
dann
&gt; z.B. durch Osmose durch viele, viele Steine,- und kommt dann, nach zehn=
,
&gt; elf oder mehr Jahren irgendwo aus einer Quelle heraus, wird dort und
&gt; meist am Quellort abgef=C3=BCllt und gelangt so zum Verbraucher und in =
den
&gt; Verbraucher, ohne irgendeinen menschlichen K=C3=B6rper durchlaufen zu h=
aben
&gt; und erst recht nicht mehrfach.
Wie ist denn der Regen entstanden?
Der kommt aus Wolken... die haben sich durch Verdunstung entwickelt...
und was da verdunstet, das versiffte Wasser im Gardasee oder Rheinwasser
oder oder oder schreibt Rheinfels, SDI, Gerolsteiner und wie sie alle
hei=C3=9Fen dem Wasser bestimmt nicht vor.

Mineralwasser kommt auch nicht zwangsl=C3=A4ufig aus einer nat=C3=BCrlich=
en
Quelle, sondern eher aus Brunnen.
Und woher kommt Leitungswasser?
Richtig, aus Brunnen, so es denn nicht aus einer Talsperre stammt.

SDI:
<a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1144673429210.shtml" target="_blank">http://www.ksta.de/html/artikel/1144673429210.shtml</a>

*Erftstadt-K=C3=B6ttingen - *
Von au=C3=9Fen sind die Wassersch=C3=A4tze nicht zu erkennen. Unspektakul=
=C3=A4r sehen
die zwei Betonh=C3=A4uschen, unter denen die Mineralwasserquelle sprudelt=
,
aus. Ein kleines wei=C3=9Fes Schild an Metallrohren kl=C3=A4rt auf: =E2=80=
=9EBrunnen=E2=80=9C
steht da zu lesen.

Die Quelle liegt 270 Meter tief

und ist f=C3=BCr SDI, Hersteller von Mineralwasser und Erfrischungsgetr=C3=
=A4nken
und Tochter der May-Holding, so etwas wie eine Goldgrube.

S=C3=B6=C3=B6=C3=B6=C3=B6....

*Trinkwasser*

Die *Galerie Dirmerzheim* besteht aus einer etwa 2,5 km langen Reihe von
*Tiefbrunnen*. Sie erstreckt sich vom *Wasserwerk* aus in s=C3=BCdwestlic=
her
Richtung mit parallelem Verlauf zur K 46 und kreuzt dabei die Erft.
Derzeit werden dort 11 Einzelbrunnen betrieben, 2 weitere sind noch
geplant und werden bei Ausfall von vorhandenen Anlagen errichtet.

Die Brunnen wurden mit einem Durchmesser von 1600 bis 1700 mm gebohrt,
in DN 800 ausgebaut, *sind 330-370 m tief* und f=C3=B6rdern das Grundwass=
er
mittels Tauchmotorpumpen. Alle Brunnen besitzen eine Abdichtung am
Brunnenkopf, die das Eindringen von Oberfl=C3=A4chenwasser verhindert.

Die RheinEnergie liefert Trinkwasser an Haushalte, Gewerbe und
Gro=C3=9Findustrie, Handel und Dienstleistungsunternehmen in K=C3=B6ln, P=
ulheim
und Frechen (j=C3=A4hrlich 72 Millionen Kubikmeter Trinkwasser).

Das Stadtgebiet Frechen wird mit Trinkwasser aus den *Wasserwerken* der
*RWE Erftstadt-Dirmerzheim und T=C3=BCrnich* versorgt.

S=C3=B6, und jetzt kommst Du.

Und bitte komm nicht mit so einer Schei=C3=9Fe wie das Wasser in Erftstad=
t
K=C3=B6ttingen in 250m Tiefe sei besser als das in Erftstadt-Dirmerzheim =
in
330-370m Tiefe.

Der einzige Unterschied ist, da=C3=9F das Wasser aus K=C3=B6ttingen zu 29=
ct/1,5l
bei ALDI verkauft wird und das Wasser aus Dirmerzheim zu 1,61 EUR je m=C2=
=B3
aus den Wasserleitungen in K=C3=B6ln, Pulheim und Frechen l=C3=A4uft.

--=20
Mit freundlichen Gr=C3=BC=C3=9Fen
Hauke Hagenhoff

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#73: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 06:16:51 by darkon

Oliver Wache &lt;<a href="mailto:me&#64;privacy.net" target="_blank">me&#64;privacy.net</a>&gt; wrote:

&gt; Man wird aber nicht dran sterben oder erkranken. Zum Durstlöschen
&gt; reicht es allemal.

Das man davon stirbt habe ich auch nicht behauptet.
Fakt ist aber, daà die gröÃten Verschmutzungsfaktoren beim
Leitungswasser in den tollen Labortests schlichtweg ignoriert werden.

Und wenn du mal das Elbfiltrat probiert hast... damit willst du keinen
Durst löschen. Wirklich nicht.


Volker aka darkon
--
(. .) &quot;WeiÃt du, es gibt soviele verschiedene
( Y ) Lebewesen auf dieser Welt, und sie alle
(:)x(:) sind auf ihre Art wichtig und wertvoll.&quot;
(O)-(O) - Kermit der Frosch

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#74: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 13:31:32 by Christian Ehmann

Ralf Kusmierz schrieb:

&gt; Bei Wein kann man nichts falsch machen,
&gt; man kann nur betrügen, d. h. wenn der Wein in der Flasche der
&gt; Beschreibung und der Verkehrssitte entspricht, dann ist er auch in
&gt; Ordnung, er unterscheidet sich von Konkurrenzprodukten nur noch durch
&gt; Geschmacksnuancen.

Da du ja selbst schon in die lateinische Sprüchekiste gegriffen hast: Si
tacuisses, philosophus manisses.

- Verzeih, aber wer wie Du
a) offensichtlich kein Weintrinker ist (mittlerweile bin ich tolerant
genug, auch solche Zeitgenossen als Erscheinungsformen menschlichen
Lebens zu akzeptieren :-)) und
b) infolgedessen auch keine Ahnung von Wein hat,
sollte zu diesem Thema schweigen.

Was nicht heiÃt, dass ein paar spinnerte Franzosen nicht tatsächlich
vollkommene Mondpreise für ihr überschätztes Getränk verlangen.
Allerdings neigen die seit ein paar Jahren auch verstärkt dazu, mit
dieser Preispolitik auf die Nase zu fallen.


GruÃ
Christian

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#75: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 14:11:13 by unknown

Post removed (X-No-Archive: yes)

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#76: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 17:12:55 by Hauke Hagenhoff

Uwe Premer schrieb:
&gt; *Christian Ehmann* schrieb am 23.07.2006 13:31:

&gt;&gt; Da du ja selbst schon in die lateinische Spr=FCchekiste gegriffen hast=
: Si=20
&gt;&gt; tacuisses, philosophus manisses.
&gt; Mu=DF ich mich getzt einklich sch=E4men wenn ich zugebe, da=DF ich den
&gt; Spruch nicht verstehe? Ich bin nur ein einfacher Verk=E4ufer.

Salve!

Si tacuisses, philosophus mansisses

oder in Stein gemei=DFelt:

SITACVISSESPHILOSOPHVSMANSISSES

Wenn Du geschwiegen h=E4ttest, w=E4rst Du ein Philosoph geblieben.

F=FCr irgendwas mu=DF der Besuch einer katholischen Privatschule ja gut
gewesen sein....

--=20
Vale!
Hauke Hagenhoff

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#77: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 17:23:19 by Uwe Premer

*Christian Ehmann* schrieb am 23.07.2006 13:31:

&gt; Da du ja selbst schon in die lateinische Sprüchekiste gegriffen hast: Si
&gt; tacuisses, philosophus manisses.

Muà ich mich getzt einklich schämen wenn ich zugebe, daà ich den
Spruch nicht verstehe? Ich bin nur ein einfacher Verkäufer.

Uwe
--
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#78: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 18:38:34 by sendnospam

Aus den Werken von Hauke Hagenhoff:

&gt;&gt; Mu=DF ich mich getzt einklich sch=E4men wenn ich zugebe, da=DF ich =
den
&gt;&gt; Spruch nicht verstehe? Ich bin nur ein einfacher Verk=E4ufer.
&gt;=20
&gt; Salve!
&gt;=20
&gt; Si tacuisses, philosophus mansisses
&gt;=20
&gt; oder in Stein gemei=DFelt:
&gt;=20
&gt; SITACVISSESPHILOSOPHVSMANSISSES
&gt;=20
&gt; Wenn Du geschwiegen h=E4ttest, w=E4rst Du ein Philosoph geblieben.
&gt;=20
&gt; F=FCr irgendwas mu=DF der Besuch einer katholischen Privatschule ja =
gut
&gt; gewesen sein....

<a href="http://www.google.de/search?q=3D%22Si+tacuisses%2C+philosophus+mansisses%=" target="_blank"> http://www.google.de/search?q=3D%22Si+tacuisses%2C+philosoph us+mansisses%=</a>
22
h=E4tte dir manches erspart. Oder eher der katholischen Privatschule? =
;-)

Andreas=20

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#79: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 18:53:08 by sendnospam

Aus den Werken von Peter Sieker:

&gt; Also ich habe letztes Jahr auf WDR5 eine Reportage geh=C3=B6rt,
&gt; da sagten Weinfachleute dass der teuerste Wein mit dem
&gt; teuersten Herstellungsverfahren und der besten Lagerung
&gt; nicht mehr als 5 Euro in der Herstellung kostet.
&gt;=20
&gt; Alles andere sind Marketingkosten, Gewinn und Positionierung.

Nach f=C3=BCnf Jahren in einem rheinhessischen Winzerdorf wei=C3=9F ich,
was Winzer alles tun m=C3=BCssen, um sich einen Markt aufzubauen.
Die Kommission=C3=A4re, die etwa Discounter beliefern, zahlen den
Erzeugern f=C3=BCr einen Dornfelder vielleicht noch 50 Cent, einen
Silvaner nehmen sie oft schon f=C3=BCr 30ct/Liter mit. Da lohnt es=20
sich, den Flaschenwein im Kleinbus selbst in halb Deutschland
auszufahren. Viele haben sich per Mundpropaganda ein=20
Vertriebsnetz aufgebaut - auf Messen und Volksfesten mit
St=C3=A4nden oder durch Weinproben in Gasth=C3=A4usern oder bei
Privatpersonen. Das sind oft richtige kleine &quot;Fangemeinden&quot;,
deren Betreuung ein wichtiger Teil der Arbeit ist.

Andreas

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#80: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 18:53:37 by Hauke Hagenhoff

Andreas H=F6feld schrieb:

&gt; <a href="http://www.google.de/search?q=3D%22Si+tacuisses%2C+philosophus+mansisse=" target="_blank"> http://www.google.de/search?q=3D%22Si+tacuisses%2C+philosoph us+mansisse=</a>
s%22
&gt; h=E4tte dir manches erspart. Oder eher der katholischen Privatschule? ;=
-)

Ach, ich mach das doch gerne aus dem Kopf.
So traumatisch ist das mit der katholischen Privatschule auch nicht, ich
war ja nicht interniert :-)
F=FCr die Schule mu=DF es allerdings traumatisch gewesen sein...

--=20
Mit freundlichen Gr=FC=DFen
Hauke Hagenhoff

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#81: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 20:57:20 by Steffen Stein

Ralf Kusmierz schrieb am Samstag, 22. Juli 2006 00:48:

&gt; X-No-Archive: Yes
&gt;
&gt; begin quoting, Steffen Stein schrieb:
&gt;
&gt;&gt; [1] da ist dann der Abstand zum Bier dann nicht mehr weit, obwohl ich zu
&gt;&gt; Ralfs Bermerkung anmerken möchte, dass der Aufwand für Wein doch um
&gt;&gt; einiges höher ist als bei Bier: Bier kann ich zum Beispiel das ganze Jahr
&gt;&gt; über brauen, Wein geht nur einmal im Jahr.
&gt;
&gt; Lagerkosten: wie hoch? Ist der Wein im Herbst billiger als im
&gt; Frühsommer? Nein?

Doch, neuer Wein kostet um 1¤/l

&gt; Warum nicht? Also nicht die Lagerkosten.

Lagerkosten werden über das ganze Jahr verteilt - das was Du in Flaschen im
Laden oder beim Winzer bekommst ist immer längere Zeit gelagert (in DE vom
Vorjahr) wenn man mal vom ungelagerten neuen Wein absieht. Barique-Lagerung
ist dann noch mal ein (kostentreibender) Fall für sich.

&gt;&gt; Und der Anbau von Speisetrauben
&gt;&gt; erfolgt eher im personalkostengünstigen Mittelmeerraum als in Deutschland
&gt;&gt; und unter ganz anderen Anforderungen, das teuerste Daran ist m.E.
&gt;&gt; Verpackung und sicherer Transport.
&gt;
&gt; Und der deutsche Wein ist so viel besser als der südeuropäische?

Wer behauptet das?

fragt sich
Steffen
--
Dieser Beitrag kann Ãbertreibungen, ironische Bestandteile und seltsame
Zeichenfolgen enthalten

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#82: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 21:32:50 by Steffen Stein

Ralf Kusmierz schrieb am Samstag, 22. Juli 2006 00:40:

&gt; ...
&gt;&gt; Und ich kann nicht einsehen warum Du den Weinpreis am Bier festmachen
&gt;&gt; willst. Ausser daà beides Alkoholische Getränke sind, haben sie nichts
&gt;&gt; miteinander gemeinsam.
&gt;
&gt; O doch: sie werden aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt (na gut,
&gt; beim Bier braucht man noch Wasser), deren Preise man recht gut
&gt; abschätzen kann

Man merkt, dass Du Ingenieur bist, Ralf, gell? - so einfach ist das dann nun
wieder nicht. Der Getreideanbau ist durch langfristige Lieferverträge und
Subventionen (wobei ich bei Braugerste da nicht ganz sicher bin) für
Produzenten und Abnehmer auch bei schlechter Ernte ein recht gut
kalkulierbares Geschäft. Der Obstbau - speziell der Weinbau ist in der
Produktqualität und Menge stärker vom Wetter abhängig als Getreideanbau und
das Risiko trägt hierbei viel stärker der Produzent - was er am Ende eben
auch auf den Preis umgelegt wird.
Was wohl eine der Hauptursachen für den Preis unterschied zum Bier ist, ist
mMn die Erzeugerstruktur: Bier und die Rohstoffe werden von grossen
Erzeugern und grossen Verarbeitern in grossen Mengen umgesetzt[1] - Wein
wird von einer Vielzahl kleiner Erzeuger in kleinen Mengen in X
verschiedenen Varianten hergestellt und irgendwie von schlecht bis recht
vermarktet[2] - was sich halt eben auch wieder im Preis niederschlägt.
usw. usf.

Gruss Steffen

[1] Bier aus kleinen Ausschankbrauereien ist na was? - teurer als im
Discounter - Grossabfüllerwein ist ja eben genauso billiger wie
Kleinerzeugerwein.
[2] Die Weingüter, die das mit dem Marketing gut hinbekommen können dann
auch entsprechende Preise nehmen - die ich selber, obwohl ich gerne mal ein
gutes Tröpfchen nehme, nicht bereit bin zu zahlen, da verkoste ich mich
lieber durch das Sortiment mehrere Kleinwinzer bis ich den passenden Wein
zum akzeptablen Preis gefunden habe.

--
Dieser Beitrag kann Ãbertreibungen, ironische Bestandteile und seltsame
Zeichenfolgen enthalten

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#83: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 21:46:38 by unknown

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#84: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 21:57:42 by Steffen Stein

Ralf Kusmierz schrieb am Sonntag, 23. Juli 2006 14:11:

&gt; X-No-Archive: Yes
&gt;
&gt; begin quoting, Christian Ehmann schrieb:
&gt;
&gt;&gt;&gt; Bei Wein kann man nichts falsch machen,
&gt;&gt;&gt; man kann nur betrügen, d. h. wenn der Wein in der Flasche der
&gt;&gt;&gt; Beschreibung und der Verkehrssitte entspricht, dann ist er auch in
&gt;&gt;&gt; Ordnung, er unterscheidet sich von Konkurrenzprodukten nur noch durch
&gt;&gt;&gt; Geschmacksnuancen.
&gt;&gt; Da du ja selbst schon in die lateinische Sprüchekiste gegriffen hast: Si
&gt;&gt; tacuisses, philosophus manisses.
&gt; mansisses ;-)
&gt;
&gt;&gt; - Verzeih, aber wer wie Du
&gt;&gt; a) offensichtlich kein Weintrinker ist
&gt;
&gt; Woran hast Du das gemerkt? ;-)
&gt;
&gt;&gt; (mittlerweile bin ich tolerant
&gt;&gt; genug, auch solche Zeitgenossen als Erscheinungsformen menschlichen
&gt;&gt; Lebens zu akzeptieren :-)) und
&gt;&gt; b) infolgedessen auch keine Ahnung von Wein hat,
&gt;&gt; sollte zu diesem Thema schweigen.
&gt;
&gt; Interessanter wäre, warum Du die Aussage für falsch hältst. Aufgrund
&gt; meiner völligen Ahnungslosigkeit bin ich nämlich nach wie vor der
&gt; Ansicht, daà die Qualität des Rohstoffes im wesentlichen durch Zucker-
&gt; und Säuregehalt des PreÃsaftes definiert ist, wobei sich der
&gt; Zuckergehalt anschlieÃend im Alkoholgehalt wiederfindet. Bei korrekter
&gt; ProzeÃführung gibt es dann in der Weinherstellung nur noch sehr wenig
&gt; Freiheitsgrade

So ungefähr - allerdings schwanken die Inhaltsstoffe beim Ausgangsprodukt
(Trauben) dann doch recht stark (Boden, Wasser, Wetter, Erntezeitpunkt,
Krankheiten etc. pp.) und für den Geschmack sind natürlich das Verhältnis
zwischen Säure und Zucker aber auch alle möglichen Nebenbestandteile in der
Traube und der Schale verantwortlich und der Prozess der Weinherstellung
ist auch nicht immer so genau reproduzierbar, da von weniger technischem
Schnick-Schnack beeinflusst wie in einer grossen Brauerei oder Molkerei.
Wenn man sich mit Wein näher auseinandersetzt (kostet) schmeckt man auch
als Laie durchaus die Unterschiede raus - selbst eingefleischte
Pilstrinker ;-)

&gt; (Mal eine ganz dumme Frage an &quot;Weinexperten&quot;: Wichtigstes
&gt; Qualitätskriterium ist natürlich der Zuckergehalt (&quot;Ãchsle-Grad&quot;) des
&gt; Traubensaftes, weil der die Voraussetzung für die mögliche
&gt; Alkoholmenge ist. Aus gutem Grund ist es daher (abgesehen von der
&gt; Rheinland-pfälzischen &quot;SüÃreserve&quot;) verboten, den Traubensaft
&gt; nachzuzuckern. Aber ginge es nicht andersherum: Reduktion der
&gt; Wassermenge durch Vakuumdestillation, also &quot;Aufkonzentrieren&quot; des
&gt; Traubensafts? Zwar sinkt dadurch das Gesamtvolumen der Saftmenge, aber
&gt; dafür steigt die Qualität doch. Oder wird das Zeug dann zu sauer?)

nö, das wird sogar so gemacht - zumindest in Frankreich (alles Panscher die
Froschfresser!!!!!11111elfzwölf) ist das seit langem Gang und Gebe - in DE
ist das IIRC nur in Ausnahmefällen erlaubt (es gibt ähnlich dem
Reinheitsgebot für Bier auch eine Weingesetzgebung)

&gt;&gt; Was nicht heiÃt, dass ein paar spinnerte Franzosen nicht tatsächlich
&gt;&gt; vollkommene Mondpreise für ihr überschätztes Getränk verlangen.
&gt;&gt; Allerdings neigen die seit ein paar Jahren auch verstärkt dazu, mit
&gt;&gt; dieser Preispolitik auf die Nase zu fallen.
&gt;
&gt; Ich fand mich durch die zitierte Rundfunkaussage, daà die
&gt; Erzeugerkosten höchstens 5 Euro betragen könnten, tendentiell
&gt; bestätigt.

Das kann ich zwar nicht bestätigen, aber so in dem Bereich liegt auch meine
Schätzung - bei 5¤ Erzeugerkosten dürfte der Abgabepreis dann bei min. 7¤
(ohne MwSt) liegen - im Laden dürfte das Getränk dann 15¤ kosten - wäre mir
auch zu teuer - ich zahle nicht mehr als 5¤ beim Erzeuger, eher um 3,50¤ da
bekommt man schon recht guten Wein für, mehr lohnt es sich mMn nicht
auszugeben.

--
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#85: [OT] manere (was: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?)

Posted on 2006-07-23 22:18:32 by Christian Ehmann

Ralf Kusmierz schrieb:

&gt;&gt;Da du ja selbst schon in die lateinische Sprï¼chekiste gegriffen hast: Si
&gt;&gt;tacuisses, philosophus manisses.
&gt;
&gt; mansisses ;-)

Punkt für dich. :-)


GruÃÂ
Christian

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#86: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-23 23:35:23 by unknown

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#87: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-24 00:00:14 by Andre Bremer

Hauke Hagenhoff schrieb am 22.07.2006 21:02:

&gt;&gt;&gt; Zum &quot;DurchfluÃ&quot; durch Menschen: Was glaubst Du, womit Cola/Limo/Saft aus
&gt;&gt;&gt; Konzentrat u.ä. gepanscht oder Bier gebraut wird?
&gt;&gt; falsch.
&gt; Auch wenn Du das Gegenteil behauptest: Es wird trotzdem Leitungswasser
&gt; verwendet, auÃer bei Blahblah Pils, da ist es dann &quot;Felsquellwasser&quot;.

In meinem Bier ist kein Leitungswasser.
Der Erzeuger überlegt, das Wasser auch als Mineralwasser abzufüllen -
gar nicht mal dumm, da er in der Region nahezu alle Altenheime besitzt ;)

Industrie-Biere werden freilich oft (immer?) mit Leitungswasser gebraut.

&gt; Der einzige Unterschied ist, daà das Wasser aus Köttingen zu 29ct/1,5l
&gt; bei ALDI verkauft wird und das Wasser aus Dirmerzheim zu 1,61 EUR je m³
&gt; aus den Wasserleitungen in Köln, Pulheim und Frechen läuft.

Das Wasser im Aldi kostet nur 19ct/1,5l, ist nicht gechlort und ist
nicht durch Bleirohre geflossen. AuÃerdem gibt es das dort mit Kohlensäure.


TschüÃ,
Andre

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Die Signaturen werden gerade überarbeitet, ich bitte um Ihr Verständnis!

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#88: Re: Warum gibt es kaum noch Sprudel?

Posted on 2006-07-24 07:07:10 by thorsten_nospam

Ralf Kusmierz wrote:

&gt;&gt;&gt;Und der deutsche Wein ist so viel besser als der südeuropäische?
&gt;&gt;
&gt;&gt;Wer behauptet das?
&gt;
&gt;
&gt; Das ist eine notwendige Folgerung, wenn man die hohen deutschen Kosten
&gt; als Entschuldigung für die hohen Preise hernimmt - wären die nicht
&gt; besser, könnte man die billigeren südländischen Trauben als Rohstoff
&gt; verwenden.

Er muà nicht besser sein, aber es ist halt ganz anderer Wein, vom
Geschmack her. Und damit läÃt er sich nicht merh vergleichen. Ich trinke
ja nicht trockenen roten anstatt lieblichen weiÃen, nur weil er
billiger ist. Es sei denn man macht da snur um sich zu besaufen, aber da
ist man mit ner Pulle Schnaps besser dabei.

Die südländischen Winzer haben auch andere Bedingungen. Besserer Wetter,
andere Lagen (teilweise), dadurch kann mehr maschinell gearbeitet
werden. Das macht sich im Preis bemerkbar. Das Lohnniveau und die
Lohnnebenkosten könnten auch anders sein, aber das ist eher eine
Vermutung als dass ich es weiÃ.

Ciao

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