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Miscellaneous / Verschiedenes » de.alt.fan.aldi » Ein Insider warnt Amerika
| Ein Insider warnt Amerika [message #241010] |
Mi, 15 März 2006 19:48 |
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Benjamin H. Freedmans Rede von 1961
Vorwort
Benjamin Freedmans Rede von 1961 ist heute, am Vorabend des
wahrscheinlichen =DCberfalls der USA auf Iran, immer noch brandaktuell.
Zur Erinnerung: Ein wichtiger Grund f=FCr die beiden Irak-Kriege war die
Unterstellung, Irak bedrohe mit seinen Massenvernichtungswaffen Israel.
Die frechen L=FCgen, die zu den beiden v=F6lkerrechtswidrigen
=DCberf=E4llen auf Irak gef=FChrt haben, sind kaum vergessen und schon
werden sie von den gleichen Leuten nahezu wortgetreu wiederholt -
diesmal gegen Iran. Die Kriegshetzer von heute (z.B. Richard Perle,
Daniel Pipes, David Perlmutter, Joseph Joffe, Paul Wolfowitz, Ralph
Giordano, Douglas Feith, Robert Loewenberg, David Wurmser, Tom Lantos
usw.) haben mit jenen finsteren Hintergrundm=E4chten, die 1916 den
Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg gegen Deutschland
herbeif=FChrten, eines gemeinsam: Sie sind Juden.
Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn j=FCdischer Eltern
geboren und war ein erfolgreicher Gesch=E4ftsmann in New York City. Er
war ein absoluter Insider auf h=F6chster Ebene der amerikanischen
Politik und Wirtschaft und geh=F6rte au=DFerdem den innersten Zirkeln
etlicher j=FCdischer Organisationen an. Zu seinen pers=F6nlichen Freunden
z=E4hlten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson,
Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflu=DFreiche
Pers=F6nlichkeiten jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman
mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, seine
amerikanischen Mitb=FCrger vor dem zersetzenden Einflu=DF der Juden
eindringlich zu warnen. Vor dem Hintergrund der von Freedman
geschilderten Zusammenh=E4nge erscheint der Aufruf "Nie wieder Krieg
f=FCr Israel" (siehe www.abbc.net/boycott-israel ) dringlicher denn je.
Die deutsche =DCbersetzung des Redetextes ist im Sinne einer besseren
Lesbarkeit leicht gek=FCrzt und editiert, au=DFerdem wurden einige
erkl=E4rende Fu=DFnoten hinzugef=FCgt. Unter den Google Suchbegriffen:
"Benjamin Freedman Willard Hotel 1961" finden Sie sowohl die
Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.
Die Rede von Benjamin H. Freedman:
Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten alle
Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA als w=E4ren sie die
absoluten Monarchen dieses Landes. Sie m=F6gen einwenden, dies sei eine
recht k=FChne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erl=E4utern, was so alles
passiert ist, w=E4hrend Ihr, nein, w=E4hrend wir alle schliefen.
Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter
werden sich daran noch erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite
von England, Frankreich und Ru=DFland und auf der anderen Seite von
Deutschland, =D6sterreich-Ungarn und der T=FCrkei gef=FChrt.
Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur
nominell, sondern tats=E4chlich. Die bis dahin unbekannten deutschen
U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem
Atlantik. Gro=DFbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige.
Der Nachschub reichte gerade mal f=FCr eine Woche, danach drohte eine
Hungersnot.
Zur gleichen Zeit meuterte die franz=F6sische Armee; sie hatten 600.000
bl=FChende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die
russische Armee zog sich fluchtartig zur=FCck. Sie sammelten ihr
Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg
spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel
bis dahin kein einziger Schu=DF und kein einziger Kriegsgegner hatte
deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden
an. Einen Frieden, den Juristen "status quo ante" nennen, was so viel
bedeutet wie: "La=DFt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie
vor dem Krieg."
England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erw=E4gung. Sie hatten
keine andere Wahl. Sie konnten entweder das gro=DFz=FCgige
Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur
vollst=E4ndigen Niederlage fortf=FChren.
Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische
Kriegsministerium und sagten: "Seht her, ihr k=F6nnt diesen Krieg doch
noch gewinnen, ihr d=FCrft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche
Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verb=FCndete in
den Krieg eintreten, k=F6nnt ihr diesen Krieg gewinnen." Ich habe dies
sehr verk=FCrzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von
Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte.
Au=DFerdem sagten die Zionisten zu England: "Wir bringen die USA als
euren Verb=FCndeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, da=DF wir nach
dem Krieg Pal=E4stina bekommen."
England hatte das gleiche Recht irgend jemandem Pal=E4stina zu
versprechen wie die USA das Recht h=E4tten, den Iren - aus welchen
Gr=FCnden auch immer - Japan zu versprechen. Es war absolut absurd, da=DF
Gro=DFbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu
Pal=E4stina hatte, dieses Land als Gegenleistung f=FCr den Kriegseintritt
der USA anbieten w=FCrde. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im
Oktober 1916. Kurz darauf - ich wei=DF nicht wie viele sich noch daran
noch erinnern - traten die USA, die bis dahin fast vollst=E4ndig
pro-deutsch waren, als Verb=FCndete Gro=DFbritanniens in den Krieg ein.
Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die
amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus
Deutschland stammten. Sie wollten, da=DF Deutschland den Zar besiegt.
Die Juden ha=DFten den Zar, sie wollten nicht, da=DF Ru=DFland den Krieg
gewinnt.
J=FCdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Gro=DFbanken weigerten sich,
England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterst=FCtzen. Aber
sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, da=DF Deutschland
den Krieg gewinnt und da=DF das zaristische Regime in Ru=DFland
untergeht.
Doch diese gleichen Juden lie=DFen sich pl=F6tzlich auf einen Handel mit
England ein als sie die M=F6glichkeit sahen, Pal=E4stina zu bekommen. Auf
einmal ver=E4nderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot
auf gr=FCn schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch
waren, schwenkten pl=F6tzlich um. Es wurde pl=F6tzlich behauptet, die
Deutschen seien b=F6se, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen
w=FCrden Rot-Kreuz-Schwestern erschie=DFen und kleinen Babies die H=E4nde
abhacken.
Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gew=E4hrsmann in
den USA, Richter Brandeis: "Wir bekommen von England was wir wollen.
Bearbeiten sie Pr=E4sident Wilson. Bringen sie Pr=E4sident Wilson dazu,
in den Krieg einzutreten."
Kurz darauf erkl=E4rte Pr=E4sident Wilson Deutschland den Krieg. Auf
diese Weise traten die USA in den Krieg ein. Doch es gab absolut keinen
Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben,
nur damit die Zionisten ihr Pal=E4stina bekommen. Das ist etwas, was den
B=FCrgern dieses Landes noch nicht erz=E4hlt wurde. Sie wissen bis heute
nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind. Nach dem
Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten:
"Wir haben unseren Teil der Abmachung erf=FCllt, jetzt seid ihr dran.
Wir sollten schriftlich festhalten, da=DF uns Pal=E4stina zusteht, falls
ihr den Krieg gewinnt."
Die Zionisten wu=DFten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn
Jahre dauern w=FCrde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der
englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftst=FCck wurde in
Form eines Briefes verfa=DFt, der verschl=FCsselt formuliert wurde, da=DF
die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt. Dieses
Schriftst=FCck ist heute als die Balfour-Erkl=E4rung bekannt.
Die Balfour-Erkl=E4rung war Englands Versprechen an die Zionisten, da=DF
sie als Belohnung den Kriegseintritt der USA Pal=E4stina erhalten
w=FCrden.
Damit begann der ganze =C4rger. Die USA traten in den Krieg ein, was
bekanntlich zur Niederlage Deutschland f=FChrte. Was danach passierte,
wissen Sie ja.
Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf
dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden
teil, welche von Bernard Baruch angef=FChrt wurde. Woher ich das wei=DF?
Nun, ich sollte es wissen, denn ich war dabei.
Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu
zerst=FCckeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: "Wir wollen
Pal=E4stina f=FCr uns."
Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern
die Balfour-Erkl=E4rung [1]. Die Deutschen erfuhren erst hier in
Versailles von der Abmachung zwischen den Zionisten und den
Engl=E4ndern.
Zum ersten Mal verstanden die Deutschen, warum die USA in den Krieg
gegen sie eintraten. Die Deutschen erkannten, da=DF sie den Krieg nur
deshalb verloren haben, weil die Zionisten Pal=E4stina um jeden Preis
f=FCr sich haben wollten. Zu allem =DCberflu=DF wurden die Deutschen auch
noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese
Zusammenh=E4nge erkannten, nahmen sie das den Juden verst=E4ndlicherweise
sehr =FCbel.
Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in
Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben
Deutschlands sicher genauso einflu=DFreich war wie Bernard Baruch in den
USA. Es gab Herrn Balin, Besitzer der gro=DFen Reedereien Norddeutscher
Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der damals
Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg sa=DFen die Warburgs, eine der
einflu=DFreichsten Bankiersfamilien der Welt. Keine Frage, den Juden
ging es damals sehr gut in Deutschland. Doch die Deutschen empfanden es
als einen sch=E4ndlichen Verrat, da=DF die Juden hinter ihrem R=FCcken
daf=FCr sorgten, da=DF die USA gegen Deutschland in den Krieg eintraten.
Die Deutschen waren bis dahin den Juden gegen=FCber sehr tolerant. Als
1905 die erste kommunistische Revolution in Ru=DFland scheiterte und die
Juden aus Ru=DFland fliehen mu=DFten, gingen sie alle nach Deutschland.
Deutschland bot ihnen allen eine sichere Zuflucht. Sie wurden sehr gut
behandelt. Doch sie haben Deutschland verraten und verkauft, und zwar
aus einem einzigen Grund: Sie wollten Pal=E4stina als ihre Heimst=E4tte
haben.
Kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges r=E4umte der Zionistenf=FCrher
Nahum Sokolow ein, da=DF der Antisemitismus in Deutschland daher r=FChrt,
da=DF die Juden die USA in den Krieg brachten, was letztendlich zur
Niederlage Deutschlands f=FChrte. Auch viele andere Zionisten gaben dies
offen zu. Von 1919 bis 1923 schrieben sie es f=FCr jedermann nachlesbar
immer wieder in ihren Zeitungen.
Es war nicht so, da=DF die Deutschen 1919 pl=F6tzlich feststellten, da=DF
j=FCdisches Blut besser schmeckt als Coca-Cola oder M=FCnchner Bier. Es
gab keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben hatten.
Damals interessierte sich in Deutschland niemand daf=FCr, ob ein Jude
abends nach Hause ging und "Shema Yisroel" oder das "Vaterunser" betete
- nicht mehr und nicht weniger wie hier in den USA. Der Antisemitismus,
der sp=E4ter hochkam, war einzig und alleine darauf zur=FCckzuf=FChren,
da=DF die Deutschen den Juden die Schuld f=FCr den verlorenen Krieg
gaben.
Die Deutschen waren nicht Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges.
Ihre einzige Schuld war es, erfolgreich zu sein. Sie bauten ihre Marine
aus. Sie bauten ihre Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt aus.
Sie m=FCssen wissen, da=DF Deutschland noch zu Zeiten der Franz=F6sischen
Revolution aus =FCber 300 Stadtstaaten, Grafschaften, F=FCrstent=FCmern
usw. bestand. Von der Zeit Napoleons bis zu der Zeit als Bismarck
Kanzler war, also in nur 50 Jahren, wurde Deutschland zu einem einzigen
Staat und zu einer der wichtigsten Weltm=E4chte. Die deutsche Marine
wurde fast so m=E4chtig wie die britische. Die Deutschen unterhielten
Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt. Sie waren in der Lage,
qualitativ hochwertige Produkte zu absolut konkurrenzlosen Preisen
anzubieten.
Aus diesem Grund verschworen sich England, Frankreich und Ru=DFland
gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland zerschlagen. Es gibt heute
keinen Historiker, der einen anderen nachvollziehbaren Grund benennen
k=F6nnte, warum diese drei L=E4nder sonst beschlossen h=E4tten,
Deutschland von der politischen Landkarte zu tilgen.
Im Winter 1918/1919 versuchten die Kommunisten, die Macht in
Deutschland an sich zu rei=DFen. Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und
eine Gruppe weiterer Juden =FCbernahmen f=FCr kurze Zeit die Regierung.
Der Kaiser floh nach Holland, weil er bef=FCrchtete, ihm w=FCrde das
gleiche Schicksal widerfahren wie kurz zuvor dem russischen Zaren.
Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade
mal 460.000 Juden. Obwohl der Bev=F6lkerungsanteil der Juden bei gerade
mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das
Finanzwesen und gro=DFe Teile der Wirtschaft [2].
Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den =FCberm=E4=DFigen Einflu=DF
der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzud=E4mmen,
organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam.
Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten,
Hitler m=FCsse als Reichskanzler abgesetzt werden. Die Antwort der
Deutschen auf dieses Ultimatum k=F6nnen Sie sich vorstellen.
Nach Beendigung der Konferenz hielt der Leiter der amerikanischen
Delegation, Samuel Untermyer, eine Rede, die in den gesamten USA =FCber
den Radiosender CBS ausgestrahlt wurde. Er sagte: "Die Juden der Welt
erkl=E4ren Deutschland den Krieg. Wir befinden uns in einem Heiligen
Krieg gegen Deutschland. Wir rufen zu einem weltweiten Boykott gegen
Deutschland auf. Dies wird sie vernichten, denn sie sind von ihrem
Au=DFenhandel abh=E4ngig."
Dazu mu=DF man wissen, da=DF Deutschland damals zwei Drittel seines
Lebensmittelbedarfs importieren mu=DFte. Und es konnte nur importiert
werden, wenn im Gegenzug etwas anderes exportiert wurde. Wenn
Deutschland nichts exportieren konnte, m=FC=DFten zwei Drittel der
deutschen Bev=F6lkerung Hunger leiden.
In dieser Erkl=E4rung, die ich hier habe, sie wurde in der New York
Times vom 7. August 1933 ver=F6ffentlicht, gab Samuel Untermyer bekannt,
da=DF dieser Boykott Amerikas Mittel der Selbstverteidigung sei.
Pr=E4sident Roosevelt hat dem Boykott im Rahmen der National Recovery
Administration offiziell zugestimmt. Obwohl der Oberste Gerichtshof
diesen Boykott gegen Deutschland f=FCr verfassungswidrig erkl=E4rte,
hielten die Juden daran fest. Der Handelsboykott gegen deutsche
Produkte war so effektiv, da=DF sie in Kaufh=E4usern keinen einzigen
Artikel mit dem Aufdruck "Made in Germany" mehr finden konnten. Ein
Mitarbeiter von Woolworth erz=E4hlte mir, da=DF sie Geschirr im Wert von
mehreren Millionen Dollar wegwerfen mu=DFten, weil sonst ihr Kaufhaus
boykottiert worden w=E4re. Falls ein Kunde einen Artikel aus Deutschland
fand, gab es umgehend Demonstrationen und Sit-Ins vor den Gesch=E4ften
mit Zeichen wie "Nazis" oder "M=F6rder".
In einem Laden der R.H. Macy-Kette, deren Eigent=FCmer die j=FCdische
Familie Strauss war, fand eine Kundin Damenstr=FCmpfe aus Chemnitz, die
dort seit gut 20 Jahren verkauft werden. Ich selbst sah die
Demonstration vor Macy. Es waren Hunderte von Leuten mit Schildern wie
"M=F6rder" und "Nazis".
Bis dahin wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar
gekr=FCmmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mu=DFten nicht hungern,
wurden nicht angegriffen oder umgebracht. Doch nat=FCrlich fragten sich
die Deutschen: "Wer sind diese Leute, die unser Land boykottieren,
unsere Menschen in die Arbeitslosigkeit st=FCrzen und unsere Wirtschaft
zum Erliegen bringen?" Nat=FCrlich sie nahmen es den Juden =FCbel. Als
Reaktion auf den von den Juden organisierten internationalen
Handelsboykott wurden nun in Deutschland j=FCdische Gesch=E4fte
boykottiert. Warum sollte ein Deutscher sein Geld in ein Gesch=E4ft
bringen, dessen Besitzer einen Boykott gegen Deutschland unterst=FCtzt
und mit daf=FCr verantwortlich ist, da=DF das deutsche Volk hungern mu=DF?
Die Vorstellung, da=DF die Juden den Deutschen vorschreiben wollten, wen
sie zu ihrem Kanzler zu w=E4hlen haben, war einfach l=E4cherlich.
Erst 1938, als ein junger polnischer Jude in Paris einen deutschen
Konsularbeamten erscho=DF, wurde die Lage f=FCr die Juden in Deutschland
ernst. In der "Reichskristallnacht" wurden Schaufensterscheiben
eingeschlagen und es gab erste T=E4tlichkeiten gegen Juden.
Die Ursache f=FCr den aufkeimenden Antisemitismus der Deutschen liegt
darin begr=FCndet, da=DF sie die Juden verantwortlich machten f=FCr:
Erstens, den Ersten Weltkrieg, zweitens, den weltweiten Boykott
deutscher Waren und drittens, f=FCr den sich abzeichnenden Zweiten
Weltkrieg. Denn so wie die Dinge standen, war es unvermeidlich, da=DF es
zu einer ernsten Auseinandersetzung zwischen dem Weltjudentum und
Deutschland kommen w=FCrde.
Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die
Sowjetunion wurde sehr m=E4chtig. Die Deutschen erkannten, da=DF sie von
der Sowjetunion ernsthaft bedroht waren, falls sie nicht ebenfalls
aufr=FCsten w=FCrden. Aus diesem Grund hat Deutschland damals wieder
aufger=FCstet.
Heute gibt die Regierung der USA 83 bis 84 Milliarden Dollar pro Jahr
f=FCr Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Es ist die Verteidigung
gegen die etwa 40.000 Juden [3], die erst in Ru=DFland die Macht an sich
gerissen hatten und nachher mit List und T=FCcke in vielen anderen
Staaten der Welt =E4hnlich verfahren sind.
Wir befinden uns an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg. Diesen Krieg
kann niemand gewinnen. Wenn wir heute einen Krieg vom Zaun brechen,
k=F6nnte daraus sehr schnell ein Atomkrieg werden. Dieser Fall wird
eintreten, wenn der dritte Akt dieses Schauspiels beginnt. Akt l war
der Erste Weltkrieg, Akt 2 der Zweite Weltkrieg, Akt 3 wird der Dritte
Weltkrieg sein. Die Juden dieser Welt sind fest entschlossen, die USA
abermals dazu zu bringen, f=FCr Israel in den Krieg zu ziehen .
Wie sollten wir uns verhalten? Sie k=F6nnten das Leben Ihres eigenen
Sohnes retten. Ihre Jungs k=F6nnten noch heute Nacht in diesen Krieg
geschickt werden. =DCber die Hintergr=FCnde wissen viele heute genauso
wenig, wie damals, 1916 als die Zionisten mit dem britischen
Kriegsministerium eine geheime Abmachung trafen, die S=F6hne Amerikas
nach Europa in den Krieg zu schicken. Kein Mensch wu=DFte etwas =FCber
diese Abmachung, es war ihnen nicht gestattet, zu wissen. Wer wu=DFte
Bescheid? Pr=E4sident Wilson wu=DFte es. Colonel House wu=DFte es. Einige
andere Eingeweihte wu=DFten es. Habe ich es gewu=DFt? Ich hatte eine
ziemlich gute Ahnung davon, was da vor sich ging. Ich war
Vertrauensmann von Henry Morgenthau, dem damaligen Vorsitzenden des
Finanzausschusses. Au=DFerdem war ich der Verbindungsmann zwischen ihm
und dem Schatzmeister Rollo Wells.
Ich war in all den Sitzungen anwesend, als sie Pr=E4sident Wilson mit
den Ideen der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Pr=E4sident
Woodrow Wilson war so inkompetent wie ein neugeborenes Baby, er hatte
keine Ahnung, was vor sich ging. Und so trieben die Zionisten die USA
in den Ersten Weltkrieg, w=E4hrend wir alle schliefen.
Sie schickten unsere Jungs nach Europa, um dort abgeschlachtet zu
werden. Wof=FCr? Nur damit die Juden Pal=E4stina als ihre Heimst=E4tte
bekommen konnten. Sie haben Euch so sehr zum Narren gehalten, da=DF Ihr
nicht mehr wi=DFt, ob Ihr gerade kommt oder gerade geht!
Was wissen wir =FCber die Juden? Ich nenne sie hier Juden, weil man sie
allgemein so bezeichnet. Ich selbst nenne sie nicht Juden, sondern
"sogenannte Juden", weil ich wei=DF, wer sie in Wahrheit sind. =DCber 90
% der derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abk=F6mmlinge der
Ostjuden, also der Khasaren[4].
Die Khasaren waren ein kriegerischer Stamm, der in Zentralasien lebte.
Sie waren so kriegsl=FCstern, da=DF sie letztendlich von Zentralasien in
Richtung Osteuropa vertrieben wurden, wo sie ein K=F6nigreich von einer
Gr=F6=DFe von 800.000 Quadratmeilen gr=FCndeten.
Der K=F6nig der Khasaren war von der verkommenen Lebensweise seines
Volkes so angewidert, da=DF er entschied, sein Volk m=FCsse einen
monotheistischen Glauben annehmen. Durch ein Los wurde zwischen dem
Christentum, dem Islam und dem Judentum entschieden. Das Los fiel auf
das Judentum und so wurde der Judaismus die Staatsreligion der
Khasaren. Der K=F6nig der Khasaren holte Tausende von j=FCdischen
Religionsgelehrten von den Talmudschulen aus Pumbedita und Sura in sein
Reich. Synagogen und Schulen wurden gegr=FCndet und sein Volk wurde das,
was wir heute Juden nennen. Doch kein einziger Khasare hatte auch nur
mit einer Zehenspitze das heilige Land jemals betreten.
Dennoch kommen diese Leute zu den Christen und bitten um Milit=E4rhilfe
f=FCr Israel, indem sie sagen:
"Ihr wollt doch sicherlich dem Auserw=E4hlten Volk helfen, ihr Gelobtes
Land, ihre angestammte Heimat zur=FCckzuerobern. Es ist eure Pflicht als
Christen. Wir gaben euch einen unserer S=F6hne als euren Herrn und
Erl=F6ser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet zu
einem Juden. Nun, wir sind Juden!"
Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum
konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum konvertierten. Es ist
genauso l=E4cherlich, sie als das Volk Israels zu bezeichnen, wie es
l=E4cherlich w=E4re, die 54 Millionen Chinesen moslemischen Glaubens als
Araber zu bezeichnen.
Weil die Juden die Zeitungen, das Radio, das Fernsehen und die gro=DFen
Buchverlage kontrollieren, und weil unsere Politiker und Pfarrer ihre
Sprache sprechen, ist es nicht =FCberraschend, da=DF ihre L=FCgen
allgemein geglaubt werden. Viele w=FCrden auch glauben, schwarz sei
wei=DF, wenn man es ihnen nur oft genug sagt.
Wissen Sie, was die Juden an ihrem heiligsten Feiertag, am Tag der
Vers=F6hnung (Jom Kippur), machen? Ich war einer von ihnen, ich sollte
es wissen! Ich bin nicht hier, um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu
erz=E4hlen. Ich gebe Ihnen die Fakten!
Also: Am Tag der Vers=F6hnung geht man in eine Synagoge. Das erste Gebet
spricht man im Stehen. Es ist das einzige Gebet, f=FCr welches man sich
erhebt.
Das Gebet "Kol Nidre" wird drei Mal hintereinander gesprochen. In
diesem Gebet schlie=DFt man ein Abkommen mit Gott, da=DF jedes
Versprechen das man in den n=E4chsten zw=F6lf Monaten gegen=FCber einem
Nichtjuden macht, null und nichtig ist [5].
Der Talmud lehrt auch, da=DF, wann immer man ein Versprechen abgibt,
solle man an dieses Gebet denken, welches man am Vers=F6hnungstag
gesprochen hat. Dann wird man seine Versprechen nicht einhalten
m=FCssen.
Kann man sich auf die Loyalit=E4t solcher Leute verlassen? Wir k=F6nnen
uns genauso auf die Loyalit=E4t der Juden verlassen wie die Deutschen
1916.
Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland,
und zwar aus denselben Gr=FCnden.
---------------
Anmerkungen:
1=2E) Der Hinweis auf die Balfour-Erkl=E4rung wird nicht selten als Teil
einer ,,rechten Verschw=F6rungstheorie" abgetan. Es sei deshalb an
dieser Stelle darauf hingewiesen, da=DF in der
Unabh=E4ngigkeitserkl=E4rung des Staates Israel vom 14. Mai. 1948 auf die
Balfour-Erkl=E4rung explizit Bezug genommen wird.
2=2E) Erg=E4nzend sei hier erw=E4hnt, da=DF um 1933 der Anteil der Juden
auch in folgenden Berufen =FCberproportional hoch war: Kassen=E4rzte -
52%, Rechtsanw=E4lte - 48%, Notare - 56%. Und dies, wohlgemerkt, bei
einem j=FCdischen Bev=F6lkerungsanteil von weit unter 1%! (s. Gregor
Schwarz-Bostunitsch, J=FCdischer Imperialismus)
3=2E) Da=DF der Bolschewismus in seinen Anf=E4ngen eine fast
ausschlie=DFlich j=FCdische Bewegung war, ist heute bestens belegt. Siehe
auch: Johannes Rogalla von Bieberstein, J=FCdischer Bolschewismus sowie
Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion
4=2E) Siehe auch: Arthur Koestler, Der dreizehnte Stamm - Das Reich der
Khasaren und sein Erbe
5=2E) Mehr Informationen zur weniger bekannten Seite Judaismus finden Sie
hier: www.abbc.net/talmud/ger/talmud.htm
|
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| Re: Ein Insider warnt Amerika [message #241060 ] |
Mi, 15 März 2006 22:00 |
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Am 15 Mar 2006 10:48:27 -0800 schrieb gregorweigert [at] web.de:
Nazipropaganda gelöscht .....
Gibt es diesen Roman jetzt auch bei aldi?
|
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|
| Re: Ein Insider warnt Amerika [message #241096 ] |
Do, 16 März 2006 13:05 |
|
Andreas Ritter schrieb:
> Am 15 Mar 2006 10:48:27 -0800 schrieb gregorweigert [at] web.de:
>
> Nazipropaganda gelöscht .....
>
> Gibt es diesen Roman jetzt auch bei aldi?
So einen Dreck würde Aldi niemals verkaufen.
Dafür nächste Woche bei Plus: Fremdcanceler im Zehnerpack.
Bye
Sven
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|
| Re: Ein Insider warnt Amerika [message #241122 ] |
Do, 16 März 2006 17:14 |
|
Andreas Ritter wrote:
> Am 15 Mar 2006 10:48:27 -0800 schrieb gregorweigert [at] web.de:
>
> Nazipropaganda gelöscht .....
>
> Gibt es diesen Roman jetzt auch bei aldi?
Parallelen des Postings mit "Mein Kampf":
keiner hats auch nur annähernd gelesen ;-)
Oder etwa doch? Solche Romane lese ich doch als Usenet-Posting nichtmal,
wenn sie etwas halbwegs Sinnvolles enthalten.
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