| nach ITX nun Benzol in Getränken [message #240972] |
Mi, 15 März 2006 13:58 |
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http://www.taz.de/pt/2006/03/15/a0162.1/text
http://www.taz.de/pt/2006/03/15/a0165.1/text
http://de.wikipedia.org/wiki/Benzol
Und Benzol ist nun wahrlich was anderes als "das bisschen" ITX.
Würde mich nicht wundern, wenn ein Abverkauf genehmigt werden würde,
wie im Fall ITX auch.
news:du4vko$kpu$1 [at] newsreader3.netcologne.de
-t.
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #240977 ] |
Mi, 15 März 2006 14:35 |
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Thomas R. Sareks wrote:=20
> Und Benzol ist nun wahrlich was anderes als "das bisschen" ITX.
Der von Dir zitierte Artikel enth=E4lt nur zwei quantitative Aussagen:=20
- in 33 von 64 Proben lie=DF sich kein Benzol nachweisen
- in den =FCbrigen 31 Proben lie=DF sich Benzol nachweisen, die=20
Konzentration lag jedoch unter dem Grenzwert f=FCr Trinkwasser; f=FCr=20
Getr=E4nke gibt es keinen Grenzwert.=20
Ansonsten steht da u.a.:=20
- "Ein akutes Gesundheitsrisiko besteht nicht"
- Benzol "sei =FCberall, k=E4me aus Autoabgasen und Zigarettenqualm. Die=20
Stadtluft ist tats=E4chlich mit mehreren hundert Mikrogramm Benzol=20
belastet. "Sie m=FCssen das Atmen einstellen", meint Sennewald."
- "Je besser unsere Analysetechnik, umso mehr Stoffe werden wir finden"
Michael=20
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #240986 ] |
Mi, 15 März 2006 16:14 |
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Michael J. Schülke <news0601 [at] mjschuelke.de> wrote:
>Thomas R. Sareks wrote:
>> Und Benzol ist nun wahrlich was anderes als "das bisschen" ITX.
>
>Der von Dir zitierte Artikel enthält nur zwei quantitative Aussagen:
>
>- in 33 von 64 Proben ließ sich kein Benzol nachweisen
>- in den übrigen 31 Proben ließ sich Benzol nachweisen, die
>Konzentration lag jedoch unter dem Grenzwert für Trinkwasser; für
>Getränke gibt es keinen Grenzwert.
>
>Ansonsten steht da u.a.:
>
>- "Ein akutes Gesundheitsrisiko besteht nicht"
>- Benzol "sei überall, käme aus Autoabgasen und Zigarettenqualm. Die
>Stadtluft ist tatsächlich mit mehreren hundert Mikrogramm Benzol
>belastet. "Sie müssen das Atmen einstellen", meint Sennewald."
>- "Je besser unsere Analysetechnik, umso mehr Stoffe werden wir finden"
>
Solche Ergebnisse dürften einfach nicht veröffentlicht werden. Der
Laie kann damit nicht umgehen, glaubt gleich, dass alles vergiftet
ist, er nächste Woche daran sterben muss..
Aber was will man gegen die Profilierungsneurose mancher Labors,
Lebensmitte- oder sonstiger Chemiker, Umweltvereinen etc. tun. Und die
Zeitungen geben dann noch den Rest. Keine Ahnung von irgendwas, aber
schlagzeilengeil.
LG
Hannes
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #240988 ] |
Mi, 15 März 2006 16:32 |
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Moin!
Thomas R. Sareks wrote:
> http://www.taz.de/pt/2006/03/15/a0162.1/text
> http://www.taz.de/pt/2006/03/15/a0165.1/text
> http://de.wikipedia.org/wiki/Benzol
>
> Und Benzol ist nun wahrlich was anderes als "das bisschen" ITX.
Boah ey. Die werden sogar DDT nachweisen können. Auch Kupfer, Blei,
Quecksilber. PCB - kein Problem. Falls Du etwas wirklich Reines trinken
willst, dann solltest Du H2O direkt aus Energie herstellen. Aber bitte ohne
Berührung irgendwelcher anderer Stoffe im Hochvakuum.
Es gibt Grenzwerte, weil man Verunreinigungen schlicht nicht vermeiden kann.
Der reinste Stoff, den Du kaufen kannst, ist Wasser zur Infusion. Und das
Zeugs ist eben nicht nur H2O.
> Würde mich nicht wundern, wenn ein Abverkauf genehmigt werden würde,
> wie im Fall ITX auch.
Oder alles andere, was Du an Nahrungsmitteln kaufen kannst.
Bye, Ralf
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #240989 ] |
Mi, 15 März 2006 17:04 |
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"Ralf Mimoun" <nospam [at] rad-on.de> wrote:
>Der reinste Stoff, den Du kaufen kannst, ist Wasser zur Infusion. Und das
>Zeugs ist eben nicht nur H2O.
H2= HPLC-grade *) ist IMHO noch reiner - sonst könntest keinen Dreck
im H2O zur Inf. nachweisen:)
Liebe grüße
Hannes
*) High pressure liquid chromatography -
Hochdruckflüssigkeitschromatographie
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #240990 ] |
Mi, 15 März 2006 17:16 |
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Thomas R. Sareks schrieb:
> http://www.taz.de/pt/2006/03/15/a0162.1/text
Eckehardt, mir wird bange!
Und was tun wir nun dagegen? Sogar die gute, reine Muttermilch enthält
vrschiedene Rückstände, gegen die das bischen Benzol ein
Kindergeburtstag ist. Trotzdem wurde das Stillen noch nicht abgeschafft,
nichtmal in "verseuchten" Grossstädten.
Bye
Sven
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #240991 ] |
Mi, 15 März 2006 17:40 |
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #240996 ] |
Mi, 15 März 2006 18:05 |
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Moin!
Hannes Haidvogel wrote:
> "Ralf Mimoun" <nospam [at] rad-on.de> wrote:
>
>
>> Der reinste Stoff, den Du kaufen kannst, ist Wasser zur Infusion.
>> Und das Zeugs ist eben nicht nur H2O.
>
> H2= HPLC-grade *) ist IMHO noch reiner - sonst könntest keinen Dreck
> im H2O zur Inf. nachweisen:)
Stimmt - wo kannn ich den kaufen? :-)
Bye, Ralf
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241000 ] |
Mi, 15 März 2006 18:42 |
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"Ralf Mimoun" <nospam [at] rad-on.de> wrote:
>Moin!
>
>Hannes Haidvogel wrote:
>> "Ralf Mimoun" <nospam [at] rad-on.de> wrote:
>>
>>
>>> Der reinste Stoff, den Du kaufen kannst, ist Wasser zur Infusion.
>>> Und das Zeugs ist eben nicht nur H2O.
>>
>> H2= HPLC-grade *) ist IMHO noch reiner - sonst könntest keinen Dreck
>> im H2O zur Inf. nachweisen:)
>
>Stimmt - wo kannn ich den kaufen? :-)
>
>Bye, Ralf
Merck - aber auch von dem solltest nicht allzuviel trinken - ab ein
paar Liter auf einmal wirds tödlich:) (osmotischer Druck)
LG
Hannes
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241001 ] |
Mi, 15 März 2006 18:49 |
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Aus den Werken von Ralf Mimoun:
> Boah ey. Die werden sogar DDT nachweisen k=F6nnen. Auch Kupfer, Blei,
> Quecksilber. PCB - kein Problem. Falls Du etwas wirklich Reines
> trinken willst, dann solltest Du H2O direkt aus Energie herstellen.
Ich kann vor dem Zeug nur warnen. Es sind zahlreiche F=E4lle bekannt,
wo gr=F6=DFere Mengen von Dihydrogenoxid (DHO) zum Tod durch
Ertrinken gef=FChrt haben.
Andreas
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241008 ] |
Mi, 15 März 2006 19:33 |
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Moin!
Hannes Haidvogel wrote:
....
[hochreines H2O]
> Merck - aber auch von dem solltest nicht allzuviel trinken - ab ein
> paar Liter auf einmal wirds tödlich:) (osmotischer Druck)
Das bedeuet aber, daß ich an einemTag davon so 3 Liter trinken und dabei
nichts essen dürfte... besonders letzteres kann mir nicht passieren :-)
Bye, Ralf
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241012 ] |
Mi, 15 März 2006 19:42 |
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Sven Bötcher wrote:
> Eckehardt, mir wird bange!
> Und was tun wir nun dagegen? Sogar die gute, reine Muttermilch
enthält
> vrschiedene Rückstände, gegen die das bischen Benzol ein
> Kindergeburtstag ist. Trotzdem wurde das Stillen noch nicht
> abgeschafft, nichtmal in "verseuchten" Grossstädten.
Ich bin jedenfalls beruhigt, dass es willige Endlagerstätten für das
bisschen Verunreinigung gibt. Persönlich jedoch würde ich auch eine
geringe Zumischung von (ungiftigem) Urin nicht akzeptieren.
-t.
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241013 ] |
Mi, 15 März 2006 20:10 |
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241015 ] |
Mi, 15 März 2006 20:19 |
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Konrad Wilhelm wrote:
> Keine Ahnung von irgendwas ist keinesfalls richtig.
ACK!
> Discounter diffamieren (insb. Lidl) ist
> immer sehr öffentlichkeitswirksam und bringt Auflage oder Spenden.
Im Falle Lidl oder Schlecker ist das m.E. aber durchaus gerechtfertigt.
Gruß Frank
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241016 ] |
Mi, 15 März 2006 20:21 |
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Hannes Haidvogel wrote:
> Merck - aber auch von dem solltest nicht allzuviel trinken - ab ein
> paar Liter auf einmal wirds tödlich:) (osmotischer Druck)
Das ist aber auch schon bei simplem aqua dest. so, oder?
Gruß Frank
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241026 ] |
Mi, 15 März 2006 20:56 |
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241029 ] |
Mi, 15 März 2006 21:04 |
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Moin!
Frank Adam wrote:
> Hannes Haidvogel wrote:
>
>> Merck - aber auch von dem solltest nicht allzuviel trinken - ab ein
>> paar Liter auf einmal wirds tödlich:) (osmotischer Druck)
>
> Das ist aber auch schon bei simplem aqua dest. so, oder?
Das ist auch da ziemlich uninteressant. Dampf mal ein Liter Wasser ein,
natriumarm. Da bleibt ein klein wenig Staub über. Dampf mal ein Liter Blut
ein (bitte Fette, Proteine und Zucker vorher raus :-), da bekommst Du jede
Menge Salze. Der Unterschied ist uninteressant klein, und die Darmwand ist
sowieso dafür gedacht, Flüssigkeit gegen den osmotischen Druck zu bewegen.
Was man nicht tun sollte: tagelang nichts anderes als destilliertes Wasser
zu sich nehmen (man braucht die Mineralien) oder monatelang durchgehend
destilliertes Wasser anstatt anderer Getränke trinken (und ansonsten normal
essen). Ach ja, und man sollte sich das Zeugs nicht in die Blutbahn
spritzen.
Bye, Ralf
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241032 ] |
Mi, 15 März 2006 21:12 |
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Juergen Nieveler wrote:
>Dann sollten die Zeitungen mehr über die Dihydrogenmonoxid-Verseuchung
>schreiben...
An das Thema traut sich kaum einer ran, wenn unbedacht Details zu dem
Sauzeug ausgeplaudert werden gibt's eine Massenhysterie, gegen die das
Getue um die Vogelgrippe garnichts ist.
--
bye
Heiko
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241036 ] |
Mi, 15 März 2006 21:29 |
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Frank Adam schrieb:
>> Merck - aber auch von dem solltest nicht allzuviel trinken - ab ein
>> paar Liter auf einmal wirds tödlich:) (osmotischer Druck)
>
> Das ist aber auch schon bei simplem aqua dest. so, oder?
In manchen Gegenden (Südschwarzwald, Skandinavien) ist bereits das
normale Leitungswasser so mineralienarm, dass es sich nicht mehr
sonderlich von destilliertem Wasser unterscheidet. Todesfälle wegen zu
starkem Leitungswassergenuss sind keine bekannt...
MfG
Hans
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241038 ] |
Mi, 15 März 2006 21:53 |
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Hans Wein wrote:=20
> In manchen Gegenden (S=FCdschwarzwald, Skandinavien) ist bereits das
> normale Leitungswasser so mineralienarm, dass es sich nicht mehr
> sonderlich von destilliertem Wasser unterscheidet. Todesf=E4lle wegen zu
> starkem Leitungswassergenuss sind keine bekannt...
>=20
Obwohl es sich dabei dann doch um ein hochwirksames hom=F6opathische=20
Arzneimittel handeln m=FC=DFte...
SCNR,=20
Michael
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241043 ] |
Mi, 15 März 2006 22:13 |
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Juergen Nieveler <juergen.nieveler.nospam [at] arcor.de> wrote:
>
>Dann sollten die Zeitungen mehr über die Dihydrogenmonoxid-Verseuchung
>schreiben...
>
Und über die Tatsache, dass Konservern und Fertiggerichtehersteller
ihren Produkten Substanzen zumischen, die zum größten Teil aus Chlor
bestehen.
LG
Hannes
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241044 ] |
Mi, 15 März 2006 22:32 |
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Post removed (X-No-Archive: yes)
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241045 ] |
Mi, 15 März 2006 22:32 |
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241046 ] |
Mi, 15 März 2006 22:42 |
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Juergen Nieveler <juergen.nieveler.nospam [at] arcor.de> wrote:
>Michael J. Schülke <news0601 [at] mjschuelke.de> wrote:
>
>> Obwohl es sich dabei dann doch um ein hochwirksames homöopathische
>> Arzneimittel handeln müßte...
>
>Leitungswasser ist ja im Prinzip auch nur geklärtes Abwasser - so
>gesehen trinkt man also homöopathische Jauche....
>
>> SCNR,
Seids Ihr arm dran:)
Wir trinken nur Regenwasser, über Jahre gefiltert durch Kalkstein -
daher auch ein bischen Mineralstoffe drinnen.
LG
Hannes
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241047 ] |
Mi, 15 März 2006 23:07 |
|
Hannes Haidvogel <haidispam [at] gmx.at> wrote:
>Juergen Nieveler <juergen.nieveler.nospam [at] arcor.de> wrote:
>
>>
>>Dann sollten die Zeitungen mehr über die Dihydrogenmonoxid-Verseuchung
>>schreiben...
>>
>
>Und über die Tatsache, dass Konservern und Fertiggerichtehersteller
>ihren Produkten Substanzen zumischen, die zum größten Teil aus Chlor
>bestehen.
>
Und der Rest besteht aus dem giftigen Alkalimetall Natrium. Ein
Skandal ist das! Ich bin entsetzt. Ja kann man denn gar nichts
dagegen tun? Da muß man doch sofort eine Petition einreichen.
Reinhardt
--
>Ironie ist für dich ein Fremdwort, gelle?
Wenn du kein Grieche bist, dann dürfte Ironie auch für dich
ein Fremdwort sein ... (Sharky in de.soc.politik.misc)
|
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241048 ] |
Mi, 15 März 2006 23:10 |
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Hannes Haidvogel <haidispam [at] gmx.at> wrote:
>Juergen Nieveler <juergen.nieveler.nospam [at] arcor.de> wrote:
>
>>Michael J. Schülke <news0601 [at] mjschuelke.de> wrote:
>>
>>> Obwohl es sich dabei dann doch um ein hochwirksames homöopathische
>>> Arzneimittel handeln müßte...
>>
>>Leitungswasser ist ja im Prinzip auch nur geklärtes Abwasser - so
>>gesehen trinkt man also homöopathische Jauche....
>>
>>> SCNR,
>
>Seids Ihr arm dran:)
>Wir trinken nur Regenwasser, über Jahre gefiltert durch Kalkstein -
>daher auch ein bischen Mineralstoffe drinnen.
Igitt. Dinosaurierpisse in homöopathischer Verdünnung.
Reinhardt
--
>Ironie ist für dich ein Fremdwort, gelle?
Wenn du kein Grieche bist, dann dürfte Ironie auch für dich
ein Fremdwort sein ... (Sharky in de.soc.politik.misc)
|
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241051 ] |
Mi, 15 März 2006 23:42 |
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>Und über die Tatsache, dass Konservern und Fertiggerichtehersteller
>ihren Produkten Substanzen zumischen, die zum größten Teil aus Chlor
>bestehen.
Nicht nur dass, sogar extrem feuergefährliche Erd-/Alkalimetalle wie
Natrium, Magnesium oder Kalium. Ja denkt denn keiner an die Kinder???
|
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241053 ] |
Do, 16 März 2006 00:04 |
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Post removed (X-No-Archive: yes)
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241054 ] |
Do, 16 März 2006 00:04 |
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Post removed (X-No-Archive: yes)
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| Re: nach ITX nun Benzol in Geträ [message #241056 ] |
Do, 16 März 2006 01:25 |
|
Moin!
Konrad Wilhelm wrote:
....
> Ich würde Dosenrotkohl nur im Rotkohl-Fachgeschäft kaufen, da ist auch
> der Service viel besser.
_Das_ Service. Soviel Zeit muß sein.
Bye, Ralf
|
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241066 ] |
Do, 16 März 2006 08:15 |
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Thomas R. Sareks schrieb:
> Ich bin jedenfalls beruhigt, dass es willige Endlagerstätten für das
> bisschen Verunreinigung gibt. Persönlich jedoch würde ich auch eine
> geringe Zumischung von (ungiftigem) Urin nicht akzeptieren.
Du verstehst aber schon, dass du verhungern und verdursten würdest, wenn
du auf absolut rückstandsfreie Nahrungsmittel bestehen würdest?
Grüße,
Dirk
P.S.: Dieses Wissen stammt zwar nur aus Quarks & Co., aber: Die
Analysetechnik ist mittlerweile so weit, dass man das Vorhandensein von
ein paar Tropfen eines fast beliebigen Stoffs in der Wassermenge des
Bodensees nachweisen könnte. Der Nachweis sagt demnach nichts, aber auch
gar nichts aus.
--
Private Seite: www.lucasmatic.de - Infos zur Freewind
|
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241067 ] |
Do, 16 März 2006 08:18 |
|
Hannes Haidvogel schrieb:
> Seids Ihr arm dran:)
> Wir trinken nur Regenwasser, über Jahre gefiltert durch Kalkstein -
> daher auch ein bischen Mineralstoffe drinnen.
Jaja, so Gegenden kenne ich. Unter anderem auch solche, wo man nache in
paar Tagen an der Zapfstelle sehr schon beobachten kann, dass die Bauern
auf der Fläche mit Jauche gedüngt haben.
Kalkstein verkarstet, durch die Spalten und Klüfte würde ich da nicht
unbedingt immer von Filterwirkung sprechen.
Grüße,
Dirk
--
Private Seite: www.lucasmatic.de - Infos zur Freewind
|
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241069 ] |
Do, 16 März 2006 08:24 |
|
Sven Bötcher schrieb am 15.03.2006 17:16
> Thomas R. Sareks schrieb:
>> http://www.taz.de/pt/2006/03/15/a0162.1/text
>
> Eckehardt, mir wird bange!
> Und was tun wir nun dagegen? Sogar die gute, reine Muttermilch enthält
> vrschiedene Rückstände, gegen die das bischen Benzol ein
> Kindergeburtstag ist. Trotzdem wurde das Stillen noch nicht abgeschafft,
> nichtmal in "verseuchten" Grossstädten.
>
Oh, dann solltest du mal in einem Geburtsvorbereitungskurs vorbei
schauen. Wenn die 'richtigen' zusammen kommen und sich hochschaukeln,
steht frau wir eine Kindsmörderin da, wenn sie nicht Proben ins Labor
einschickt und untersuchen lässt.
Der Hysterie sind manchmal keine Grenzen gesetzt.
Angelika
|
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241072 ] |
Do, 16 März 2006 08:40 |
|
-<| Ralf Mimoun | Thu, 16 Mar 2006 01:25:20 +0100 |>-
> Moin!
>
> Konrad Wilhelm wrote:
> ...
>> Ich würde Dosenrotkohl nur im Rotkohl-Fachgeschäft kaufen, da ist auch
>> der Service viel besser.
>
> _Das_ Service. Soviel Zeit muß sein.
Ein Service sollte man nur in einem Service-Fachgeschäft kaufen, da
ist auch das Porzellan[1] viel besser.
Da Didi
Gefußnotetes:
=============
[1] Porzellan heißt Porzellan, weil es kapott geht, wenn es hinunter
porzelt.
--
Dieter Brügmann, Spandau (bei Berlin) http://www.bruhaha.de
Disclaimer: Diese Nachricht kann unsichtbare Smilies enthalten!
Hör auf zu posten, wenn Du keine Kommentare wünschst.
|
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241073 ] |
Do, 16 März 2006 08:47 |
|
Dirk Lucas schrieb:
> Jaja, so Gegenden kenne ich. Unter anderem auch solche, wo man nache in
> paar Tagen an der Zapfstelle sehr schon beobachten kann, dass die Bauern
> auf der Fläche mit Jauche gedüngt haben.
Sehr schön war damals die Fernsehdokumentation "Und ewig stinken die
Felder".
Die Bauern um Großenkneten hattes es damals[TM] tatsächlich geschafft,
ihre Grundwasserbrunnen dermaßen zu verseuchen, dass Trinkwasser
mittels Tankwagen auf die Höfe gebracht werden musste.
Hardy
--
Und dann Poppen die Bienchen mit den Blümchen, und die Blümchen kriegen
kleine Elefanten, die alle Benjamin heissen.
Wo die Bienchen herkommen, weiss ich leider auch nicht.
Florian Diesch
|
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241080 ] |
Do, 16 März 2006 09:35 |
|
Angelika Winterhalter <akwinterhalter [at] web.de> wrote:
>Sven Bötcher schrieb am 15.03.2006 17:16
>> Thomas R. Sareks schrieb:
>>> http://www.taz.de/pt/2006/03/15/a0162.1/text
>>
>> Eckehardt, mir wird bange!
>> Und was tun wir nun dagegen? Sogar die gute, reine Muttermilch enthält
>> vrschiedene Rückstände, gegen die das bischen Benzol ein
>> Kindergeburtstag ist. Trotzdem wurde das Stillen noch nicht abgeschafft,
>> nichtmal in "verseuchten" Grossstädten.
>>
>Oh, dann solltest du mal in einem Geburtsvorbereitungskurs vorbei
>schauen. Wenn die 'richtigen' zusammen kommen und sich hochschaukeln,
>steht frau wir eine Kindsmörderin da, wenn sie nicht Proben ins Labor
>einschickt und untersuchen lässt.
>Der Hysterie sind manchmal keine Grenzen gesetzt.
>Angelika
In den Sechzigern und/oder Siebzigern war das Stillen teilweise
verpönt wegen der "Giftstoffe" in der Muttermilch, aber inzwischen ist
man draufgekommen, dass das viel weniger schadet als die dann nicht
mitkommenden Abwehrstoffe, die ungemein helfen, ein brauchbares - und
auch auf die Umgebung abgestimmtes - Immunisystem aufzubauen.
Abgesehen davon, was das für das Wohlbefinden des Kindes ausmacht.
Liebe Grüße
Hannes
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241083 ] |
Do, 16 März 2006 11:04 |
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Hannes Haidvogel schrieb:
> In den Sechzigern und/oder Siebzigern war das Stillen teilweise
> verpönt wegen der "Giftstoffe" in der Muttermilch, aber inzwischen ist
> man draufgekommen, dass das viel weniger schadet als die dann nicht
> mitkommenden Abwehrstoffe, die ungemein helfen, ein brauchbares - und
> auch auf die Umgebung abgestimmtes - Immunisystem aufzubauen.
> Abgesehen davon, was das für das Wohlbefinden des Kindes ausmacht.
Und mittlerweile gilt eine nichtstillende Mutter als Rabenmutter.
Ein mindestens genauso großer Schwachsinn.
Hardy
--
Notebook! Freiheit statt Gefangenschaft!(Das Mösl in dafa)
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241104 ] |
Do, 16 März 2006 13:49 |
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Post removed (X-No-Archive: yes)
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241134 ] |
Do, 16 März 2006 20:00 |
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Ralf Mimoun meinte
>Moin!
>
>Konrad Wilhelm wrote:
>...
>> Ich würde Dosenrotkohl nur im Rotkohl-Fachgeschäft kaufen, da ist auch
>> der Service viel besser.
>
>_Das_ Service. Soviel Zeit muß sein.
_Das_ ist falsch!
Mein Duden - Deutsches Universalwörterbuch sagt dazu <sehr verkürzt>:
1. Service, das (ßer'viß) = Geschirr
2. Service, der - auch das: ~ ( 'ßörviß ) Bedienung, Kundendienst,
(Tennis-)Aufschlag
Gruß Günter
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| Re: nach ITX nun Benzol in Getränken [message #241139 ] |
Do, 16 März 2006 20:43 |
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Post removed (X-No-Archive: yes)
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