| kurzer Erfahrungsbericht: iPod mit FAT32 unter OSX [message #186615] |
Mi, 07 Dezember 2005 23:01 |
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Zwecks einfacher Dateiaustauschmöglichkeit mit Windows-Rechnern hab ich
meinen iPod auf Fat32 (Apple nennt das ja kreativerweise "Windows")
umformatiert. Geht mit dem Windows-iPod-Firmware-Update eigentlich
problemlos.
Folgende Sachen sollte man sich bewusst sein:
Backups auf den iPod sollte man besser in ein Sparse-Image rein machen,
damit die Dateiattribute erhalten bleiben. Wenn man das Image dann auch
noch Verschlüsselt hat man auch eine erträgliche Datensicherheit.
Achtung: Keine Sparseimages über 4 GB anlegen! Das verkraftet FAT32
nicht und die Image-Datei geht bei Überschreitung der 4 GB kaputt. Sehr
ärgerlich!
Bei Podcasts (Stichwort SWR3 Topthema) gibts manchmal das Problem, dass
iTunes zu lange und sonderzeichenhaltige Namen anlegt, die es dann
kreativerweise nicht auf den iPod bekommt und das synchen per
Fehlermeldung abbricht. Ebenfalls sehr ärgerlich.
Transfergeschwindigkeit auf Fat32 scheint mir auch langsamer als HFS zu
sein, hab ich allerdings nicht genauer nachgemessen.
Das "Enable Disk Use" Feature lässt sich bei Fat32-iPods nicht disablen,
d.h. die nette Funktionalität, dass man einfach den iPod anschliesst und
ohne ejecten nach dem synchen wieder abzieht geht nicht. Der iPod muss
wohl immer regulär gemountet werden.
Ok, das wars von meiner Seite, vielleicht helfen die Infos ja Jemandem
bzw. vielleicht hat ja noch jemand was zu ergänzen.
m
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